Geile Fetischsexgeschichte - Die Abendsklavin

Sexy Blondinen live bei unsEs war Freitag spät Abends, als er missmutig nach Hause kam. Nach der Arbeit wollte er sich noch mit Freunden auf ein Bier treffen, aber selbst die hatte er versäumt. Wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit war so viel zu tun, und trotz der ihm zu erwartenden Nörgelei blieb ihm nichts anderes über, als in ihre gemeinsame Wohnung zu fahren. Er hatte es einfach satt, immer die Streitereien über die vielen Überstunden, das angeblich zu kleine Gehalt und seine nicht vorhandene Ordnungsliebe. 15 Jahre dauerte die Ehe jetzt schon, und immer öfter dachte er über eine Trennung nach. Doch noch hielt ihm der Stolz zurück, den entscheidenden Schritt zu tun. Sie stieg die Karriereleiter in den letzten Jahren schnell hoch, war inzwischen Büroleiterin geworden, die es gewohnt war, dass ihre Befehle schnell und präzise ausgeführt wurden, die es gewohnt war, in teuren Lokalen ihre Geschäftstermine wahrzunehmen, in chicen Boutiquen einzukaufen, ihren teuren Stil einfach auszuleben. Sie hatten sich beide verändert. Und in den letzten Jahren waren seine Fantasien immer stärker durchgedrungen, von denen sie nichts wissen wollte. „Du bist ja pervers!“ war noch das harmloseste, was er zu hören bekam. „Solange es dich glücklich macht, beim Sex die Decke zu betrachten….“ kam dann meist die Standardantwort. Er merkte schon beim Ausziehen der Schuhe, dass sie schlechter Laune war. „Stell gefälligst deine Schuhe gerade hin!“ Versonnen blickte er auf die Handschellen, die er vor ein paar Tagen auf dem Bahnhof gekauft hatte. Und ruhig hörte er sich „Komm her!“ sagen. Er wunderte sich selbst über diese Ruhe, und über seine strenge Stimme. Und noch mehr wunderte er sich, dass sie wirklich kam. Sie war nackt, und obwohl sie schon auf die 40 zuging, hatte sie immer noch den Körper einer 20-jährigen.  „Dreh dich um!“ Wieder war sein Ton gefasst und doch scharf. Und wieder überraschte es ihn, dass sie widerstandslos gehorchte. Er merkte diesen frischen Duft, den er immer roch, wenn sie aus der Dusche kam und den er immer noch liebte. Er konnte ihren erstaunten Gesichtsausdruck nicht sehen, als er das kalte Eisen um ihre Handgelenke legte und es hinter ihren Rücken fixiert. Doch nach dieser Schrecksekunde fing das Gezeter an. Doch das störte ihn gar nicht, es amüsierte ihn sogar, denn sie war ja hilflos. Ohne ein Wort zu sagen, legte er den Schlüssel für die Handschellen für sie unerreichbar auf das oberste Brett des Vorzimmerregals und ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und musste feststellen, das dieser leer war. Noch immer schrie sie wie am Spieß, dass er sie losmachen sollte. Innerlich lächelte er, dass sie ihn gedrängt hatte, dieses Haus zu kaufen. „Halts Maul! Es kann dich keiner hören! Wenn du was willst, brauchst du nicht zu schreien. Du kannst mich wie jeder andere um etwas bitten, aber nicht mit diesem Geschrei!“

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Sexgeschichte - Geile Klassenfahrt - Lehrerin verführt und gefickt

Teil 1: Wir zwängten uns als letzte in das heillos überfüllte U-Bahnabteil. Frau Berger stand fest gegen mich gepresst vor mir. Mein Pint schmiegte sich passgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoss ich unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt meiner Lehrerin linsen und einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erheischen, was meine Erregung noch mehr steigerte. Frau Berger ignorierte meinen Ständer zwischen ihren Backen. Selbst als der Zug losfuhr und das Rütteln des Waggons auf den alten Geleisen immer heftiger wurde, tat sie so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass wir uns eng aneinander gedrängt rieben. Wenn die nächste Station nicht bald käme und mich aus dieser Lage befreite, würde ich unweigerlich in meiner Hose kommen, so erregt war ich inzwischen. Zum Glück bekamen meine Klassenkameraden davon nichts mit, denn direkt neben uns standen Franzosen auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich fühlte ich, wie sich Frau Bergers feuchte Hände auf meine legten und sie sanft drückten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Harten bemerkt, doch sie reagierte völlig anders darauf, als ich es erwartete. Ihre Hände zitterten. Ich bemerkte, dass ihr Atem schwerer geworden war. Ihre Brüste hoben und senkten sich langsamer. Sie sah mich mit leicht glasigen Augen an. »Stefan, hör auf damit.«, flüsterte sie, »Ich bin deine Lehrerin.« »Ich kann doch nix dafür, Frau Berger.«, antwortete ich verzweifelt, »Es ist zu eng hier.« »Wir dürfen das nicht, Stefan.«, hauchte sie, und erst jetzt wurde mir bewusst, dass sie genauso heiß war wie ich. Ihr ganzer Körper vibrierte vor mir. Die selbe Frau, die mich schon ein paar Mal eiskalt vor der Klasse fertig gemacht hatte, war so angeschärft, dass sie ihren Arsch an mein Becken gedrängt kreisen ließ. Das waren nicht mehr bloß die Stöße der Gleise, das kam jetzt eindeutig von ihr. Auch das Spiel ihrer Finger war heftiger geworden. Wenn ich diese einmalige Situation nicht schamlos für mich ausnutzen würde, wäre ich der größte Vollidiot, den die Welt je gesehen hat, schoss es mir durch den Kopf. Meine Frechheit siegte. Ich legte meine Hände auf ihre Schenkel und raffte den Saum ihres Sommerkleides langsam hoch. Sie versuchte sich halbherzig dagegen zu wehren. Als meine Finger ihre nackten Beine berührten, stammelte sie nur leise, »Wenn das jemand erfährt, bin ich meinen Job los.« Einen Moment später hatte ich nicht nur die Karriere meiner Mathelehrerin in der Hand, sondern auch den Bund ihres Slips, den ich sanft zur Seite schob und meine Finger auf die Reise schickte. Es durchzuckte ihren Körper wie ein Stromschlag, als ich ihre klitschnasse Grotte berührte. Zwar versuchte sie meine Hand wegzuschieben, aber ganz ehrlich, sowenig Nachdruck hatte ich bisher bei keiner Frau erlebt. Ich rieb ihre Clit sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ihr kleiner Arsch zu zucken begann und Frau Berger alle Mühe hatte den Orgasmus, der sie packte vor den anderen Passagieren zu verbergen. Ich hatte mich zum Glück soweit im Griff, dass ich nicht in meiner Hose kam. Ein dunkler Fleck wäre wohl ein wenig auffällig gewesen, denn an der nächsten Station leerte sich das Abteil bis auf unsere Klasse und Frau Berger nutzte die Gelegenheit zur Flucht ans andere Ende des Waggons. SMS-Chats mit Frauen Wer hätte gedacht, dass sie es so nötig hatte? Dass sie nicht nur feucht wurde, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaufen war vor Geilheit. Als sie mir einen verstohlenen Blick zuwarf, leckte ich provokativ den Finger meiner Hand ab, der wenige Minuten zuvor in ihrer Pussi gesteckt hatte. Sie sah sofort weg. Allerdings mit hochrotem Kopf. Der Besuch im Museum verlief abgesehen von einigen misstrauischen Blicken ihrerseits normal. Es bereitete mir teuflisches Vergnügen meine Freunde zum Lachen zu bringen, wenn sie in der Nähe war und damit ihre Angst zu schüren, dass ich unser kleines geiles Spiel verraten könnte. Endlich war ich in der Position sie durch die Hölle zu schicken und nicht umgekehrt. Wahrscheinlich bereute sie es schon jetzt, sich so gehen gelassen zu haben. Ihr war das schlimmste passiert, was einer Lehrerin überhaupt passieren kann. Sie hatte etwas mit einem ihrer Schüler, sie war ausgeliefert und so gut wie erledigt.

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Fetisch Sexgeschichte - Aus dem Tagebuch einer devoten Sekräterin

Mein Name ist Monika, bin ca. 27 Jahre alt und ausgebildete Sekretärin. Dies ist meine Geschichte, wie ich von meinem Chef, von einer normalen Sekretärin, zu einem Sexspielzeug
gemacht wurde. Die Geschichte beginnt vor einem Jahr, wie ich mich bei Ihm
vorstellte. Ich war seit ca. neun Monaten arbeitslos, und hatte schon duzende
Vorstellungsgespräche hinter mich gebracht. Und jetzt stellte ich mich bei einem
Rechtsanwalt vor, dessen Stellenanzeige ich am Morgen in der Zeitung gefunden
hatte. Ich hatte ihn angerufen und er hatte mir ein paar Fragen gestellt.
Schnell hatte ich dann den Termin für diesen Nachmittag bekommen. Eine Sache
hatte mich leicht verwirrt, mit den Worten: “Ich habe eine sehr konservative
Kundschaft, die es nicht gerne sieht wenn Damen Hosen tragen!”, hat er mir zu
verstehen gegeben, dass er wünscht aus welchen Gründen auch immer, dass ich im
Rock komme. Das war mir ziemlich egal, im Moment, da ich genau das richtige für
diesen Zweck hatte. Ein schlichtes mausgraues Kostüm, wo der Rock mir über die
Knie ging und dazu eine einfache helle Bluse. Darunter trug ich eine dunkle
Strumpfhose, weissen BH und Höschen. Ich hatte mich dezent geschminkt und meine
braunen Haare die mir bis über die Schulterblätter gingen mit einer Spange
gebändigt. Hier geiler Livesex per Sexcam Ich war eine viertel Stunde zu früh da, was aber
meinem zukünftigen Arbeitgeber nicht weiter störte. Nachdem ich unten an der Tür
geklingelt hatte, öffnete er persönlich die Tür. Bat mich hinein, und wir gingen
durch einen mit teuren Antiquitäten eingerichteten Flur in sein Arbeitszimmer.
Dort gab ich ihm meine Unterlagen. Er schaute mich an und sagte: “Setzen sie
sich doch bitte.” Jetzt, hatte ich die Ruhe mich ein wenig umzusehen und ein
paar Eindrücke zu sammeln. Er war ca. 50 Jahre alt, wirkte trotzdem jugendlich,
dass Arbeitszimmer wirkte klar, sachlich, nobel. Er las die Unterlagen nur
einmal kurz quer denn nach 10 Minuten wandte er sich wieder mir zu. “Also,
Fräulein XXXXX ihre Unterlagen und Ihr Erscheinungsbild sagen mir sehr zu. Aber
können sie mir bitte etwas über sich erzählen? “Ich begann also über mich zu
erzählen, wobei er mich sehr eindringlich beobachtete. Sein Blick verwirrte
mich, ich fühlte mich auf dem Stuhl nackt. Ich saß auf einem bequemen
Ledersessel, der gut drei Meter vom Schreibtisch entfernt stand und seine Blicke
sezierten, mich. Nach fünf Minuten erzählen, bemerkte ich das ich einen ganz
trockenen Hals bekam und sich in meiner Muschi ein leises kribbeln einstellte,
es gefiel mir so vor ihm zu sitzen.

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Extrem Selfbondage - Fetisch Sexgeschichte

Soweit ich zurueckdenken kann, bin ich an Selbst-Fesselungen interessiert gewesen. Da ich glaube, dass auch einige andere Leute Interesse daran und ich selber einige Erfahrung damit habe, wuerde ich gerde einiges von meinem Wissen und meiner Erfahung an die Leser dieses Textes weitergeben. Daher werde ich von einem meiner letzten Erlebnisse berichten. Vielleicht moegt ihr es ja — mir selber hat es auf jeden Fall sehr viel Spass gemacht. Angefangen habt es damit, als mir ein Freund auf einer Party Handschellen geschenkt hat und lachend bemerkte, ich solle sie doch mal an meinem Freund ausprobieren. Verrueckt wie ich war hab’ich sie gleich zuhause an mir selber ausprobiert. Dieses Gefuehl der Hilflosigkeit, dass man eigentlich nur sehr schwer beschreiben kann, hat mich unheimlich aufgeregt. Das wurde dadurch verstaerkt, dass ich es selber war der mir diese Hilflosigkeit zugefuegt hatte. Danach habe ich die Handschellen in einem ganz neuen Licht gesehen. Natuerlich hab’ich weiter versucht, sie dazu zu benutzen, diese interessanten Gefuehle zu verstaerken. Ich habe angefangen, jede Art von Gegenstaenden zu kaufen, die dazu dienen koennte, mich selber zu fesseln, zu quaelen und zu demuetigen. Bald hatte ich eine reichhaltige Sammlung von Seilen, Guerteln, Ketten, alle Arten von Fuss- und Handschellen, ganz zu schweigen von einer Vielzahl von Fesseln aus Gummi und Seide. Verschiedene Knebel, Clips und amndere Bondage-materialien bereicherten meine Sammlung. Fuer mich wurde es zu einer Herausforderung, immer neue Wege und Positionen zu finden, um mich selber zu fesseln und zu knebeln, aber am Ende auch wieder befreien zu koennen. Ich war von Fesselungen fasziniert, oder besser gesagt, von selbst-Fesselungen.Die Angst, alleine zu sein, nackt und gefesselt, und nicht zu wissen, ob man sich je alleine daraus wieder befreien kann — das ist einers der unbeschreiblichen Gefuehle !Was wuerde passieren, wenn mich jemand anderes finden wuerde, geknebelt und gefesselt bis zum Aeussersten ?Selbst-Fesselung koennte aber noch etwas erregender sein, wenn da etwas waere, dass mich queaelen wuerde, waehrend ich hilflos und so fest wie moeglich festgebunden waere. Selfbondage vor der Sexcam live Da ich mich fuerchte, von jemandem anderes fesseln zu lassen, habe ich so etwas eine sehr lange Zeit gesucht. Dann sah ich eines Tages Bilder in einem Magazin von einer gefesselten Frau, die einen Einlauf bekam. Ueber Klistierspritzen und Einlaeufe hatte ich bislang nicht nachgedacht, obwohl sie fuer mich nichts voellig neues waren.Das gab mir dann die Idee, das selber auszuprobieren. Ein Einlauf in meinem Hintern, der einige Zeit begann, nachdem ich ich gefesselt und hilflos war, dass ich nicht anhalten und dem ich nicht entkommen konnte. Gezwungen zu sein, es dann noch einige Zeit auszuhalten… das muss ein Gefuehl sein, als wenn man waehrend des gefesselt- seins gekitzelt werden wuerde. Ich musste es einfach ausprobieren ! Und genau das moechte ich euch erzaehlen. Mein Problem war nun, sicherzustellen, dass der Einlauf begann, nachdem ich mich selber gefesselt haben wuerde, und wie ich mich davon abhalten konnte, mich wieder zu schnell davon zu befreien. Ein Trick, den ich dazu schon frueher oefters benutzt habe, war der folgende: der schluessel, welcher die Ketten und Handschellen, die der Berfreiung dienten, verschloss, wurde einen Tag vorher ins Eisfach zu den Eiswuerfeln gelegt und eingefroren.

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Sexgeschichte - Geiles Luder wird fotografiert beim ficken vor der Kamera

Schon einige Male habe ich Diskussionen unter Maennern verfolgt,bei denen die Frage,warum Maedchen Porno-Aufnahmen machen,im Mittelpunkt stand.Die meisten behaupten,die Maedchen taeten es nur wegen des Geldes,und das Ganze sei nur ein posieren,ohne dass wirklich richtig gefickt wuerde und die maedchen einen richtigen Orgasmus haetten.
Ich glaube,es ist an der Zeit einige Missverstaendnisse ueber Porno-Modelle auszuraeumen,und deshalb will ich erzaehlen,wie ich dazu kam,wie ich - durch Zufall - ein Porno-Modell wurde.
Ich bin von Natur aus neugierig,und weil ein Fotograf hier in Frankfurt schon einige Male in der Zeitung freizuegige Modelle und Paare gesucht hate,rief ich eines Tages einfach bei ihm an.Es war mehr Langeweile,gemischt mit Neugier,als der Wunsch Geld zu verdienen,oder wirklich mich zu melden.. Das Gespraech war ziemlich kurz,er bestellte mich einfach in sein Atelier und meinte,dann koennte er mich beurteilen,und ich koennte mir schon einmal die At- mosphaere bei ihm anschauen.
Einige Tage lang ueberlegte ich,ob ich wirklich hingehen sollte,doch dann siegte wie gesagt die Neugier ueber mich,ich machte mich ein wenig huebsch und fuhr zu der angegebenen Adresse.
Der Fotograf empfing mich in seinem Atelier,vollgestopft mit Lampen,Requisiten und einem riesigen Bett in der Ecke.So sieht das also aus,dachte ich und ver- suchte mir vorzustellen,wieviel Paare auf diesem Bett schon vor der Kamera ge- fickt hatten.
Aber der Fotograf liess mir gar nicht viel Zeit zum Ueberlegen.Er fragte,ob Sex mir Spass machen wuerde,und als ich nickte,meinte er,dann koennten wir ja gleich ein paar Fotos machen.ein maennliches Modell sei auch gerade gekommen.
Er nahm mich mit in sein huebsch eingerichtetes Nebenzimmer und stellte mir Rolf vor.Der Junge war nicht viel aelter als ich,und er gefiel mir auf Anhieb.

Trotzdem konnte ich mir im Augenblick nicht vorstellen mit ihm ins Bett zu gehen.
Na,habt ihr Lust eine Runde zu ficken?”fragte der Fotograf,nachdem wir uns miteinander bekannt gemacht hatten.Wir sahen uns gegenseitig an und wussten nicht recht,was wir sagen sollten.
Nehmt einen Schluck und redet miteinander”,meinte er anschliessend.”Ich muss ohnehin noch in die Dunkelkammer.Aber sagt mir Bescheid,nicht dass ihr dann ohne mich loslegt.” Da sassen wir nun und ich muss sagen,dass ich die ganze Situation einerseits erregend,andererseits ziemlich bloed fand.Sollten wir wirklich…? ploetzlich sagte ich zu Rolf: Zeig mir doch mal deinen Schwanz.Ich muesste ja wenigstens wissen,ob mir dein Ding gefaellt.” Er holte seinen Pimmel raus,natuerlich war der nicht steif,aber kaum hatte ich ihn in die Hand genommen,da ruehrte er sich.Warum eigentlich nicht,sagte ich mir und fand es reizvoll einen fremden Schwanz zu wichsen.
Jetzt komm,wir sagen dem Fotografen Bescheid und inzwischen ziehen wir uns schon einmal aus”,bestimmte ich.
Als die Lichter angingen,lagen wir schon auf dem Bett,und ich lutschte eifrig Rolfs Pimmel um ihn hochzukriegen.
Kaum stand der Riemen,wollte er ihn schon in meine Moese stecken.Ich hockte mich also auf ihn und liess ihn das Gefuehl geniessen,in meine enge Hoehle hineinzuficken.

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Geiler Fetischfick mit 2 Bi-Frauen - Fetisch-Sexgeschichte Hardcore

Nadines Ruf war ihr schon vorausgeeilt, bevor ich sie kennengelernt hab. Von einer Lesbe mit Pornosammlung im Bücherregal war die Rede und von Ketten und Peitschen an der Wand. Das machte mich schon mal sehr neugierig. Der eigentliche Grund, warum ich es mit ihr zu tun bekam, hat mit der Geschichte hier nichts zu tun, aber jedenfalls freundeten wir uns sehr schnell an. Und weil Nadine sich wirklich keine große Mühe gab, ihre sexuellen Neigungen zu verbergen, waren wir auch bald beim Thema. S/M-Spielchen fand ich ja schon lange faszinierend, aber natürlich biß ich als Kerl bei der Hardcorelesbe auf Granit, wenn ich von dem Wunsch erzählte, mich einer dominanten Frau auszuliefern. Außerdem erfuhr ich mit der Zeit ein bißchen mehr über Nadine und was es mit ihrer netten kleinen Perversion so auf sich hatte: Sie erzählte, daß ihre Fantasien so gewalttätig seien, daß sie sich nicht traue, diese auch nur zum Zweck der Selbstbefriedigung zu Ende zu fantasieren, was ich so ganz nebenbei ja für eine sehr masochistische Einstellung hielt… Na, ich hatte es also anscheinend mit einer Art weiblichem Triebtäter zu tun. Das machte es ihr auch im richtigen Leben nicht unbedingt einfach, jemanden zu finden. Bei ihr lief zu dieser Zeit mit Sex genau so viel wie bei mir, nämlich gar nichts, und obwohl bei uns ja einiges zusammengepaßt hätte, stimmten leider doch ein paar entscheidende Details nicht. Die Peitschen blieben weiter an der Wand, und wir blieben weiter bei der trockenen Theorie. Nur Nadines Handschellen hab ich mir mal ausgeliehen und sie gelegentlich angelegt, wenn ich mir einen runterholte. Netter Kick… Aber wenigstens konnte ich endlich mal mit jemandem darüber reden, ohne gleich als Spinner bemitleidet oder als Weichei verlacht zu werden, endlich jemand, für den das alles ganz normal war und nicht einfach abstoßend und indiskutabel.
Nach ein paar Monaten erzählte Nadine mir, daß es ihr doch endlich mal wieder gelungen wäre, Hand an jemanden zu legen, glücklicherweise ohne dabei gleich ein Blutbad anzurichten… Nach 10 Jahren war ihre heisse SMSChats beste Freundin endlich mal weich geworden. Von Tanja, die mit ihren 37 fünf Jahre älter war als Nadine und ich, hatte sie mir schon erzählt. Ich hatte die Frau auch schon mal getroffen, auf einer Party ihrer ziemlich verrückten Schwester, die ich schon seit einigen Jahren kannte. Sehr angenehm war mir in Erinnerung geblieben, daß Tanja mir am Ende der Veranstaltung spontan angeboten hatte, mich nach Hause zu fahren, obwohl wir den ganzen Abend nicht mal miteinander geredet hatten, ein Angebot, das ich gerne angenommen habe; danach haben wir uns erstmal ein Jahr lang gar nicht wieder gesehen.

Bondage - Fetisch Sex

Bei den beiden Freundinnen paßte auch eine Menge zusammen, was sexuelle Vorlieben betraf, bis auf die Tatsache, daß Tanja lieber Schwänze blies als Mösen leckte. Bislang hatte sich der Körperkontakt darauf beschränkt, Sexcam Livesex Amateure daß Tanja sich von Nadine den Rücken massieren ließ, aber jetzt war es ihr dann doch mal gelungen, die Massage auf andere wichtige Körperteile auszudehnen. Im Lauf von ein paar Wochen erfuhr ich immer mehr interessante Details, beispielsweise wie viele Finger in welches von Tanjas Löchern paßten.
Und jede Menge andere interessante und aufregende Einzelheiten: positiv gesagt war Tanja einfach eine sexuell sehr erfahrene und aufgeschlossene Frau, negativ ausgedrückt könnte man sie womöglich auch einfach als Schlampe bezeichnen, die so ziemlich mit jedem ins Bett geht. Die aufregende Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Ansonsten erschienen mir die Spiele eine recht ernste Angelegenheit zu sein, jedenfalls, was Nadines Einstellung betraf. Vieles von dem, was mich eigentlich an S/M reizt, fand gar nicht statt, die Domina zog sich nicht mal aus dabei, wie sie mir erzählte, und schon gar nicht zog sie sich um, keine Stiefel, kein Leder, kein Lack, kein Latex. Die reine Lehre, nur ihre Hände, ihre Befehle, ihre Peitschen, Fesseln und Dildos. Und eine Sklavin, die keine Mösen leckt… Eines schönen Abends, als ich Nadine mal wieder besuchte, war auch ihre Freundin da, Tanja hatte sich gleich für ein paar Tage bei ihr einquartiert, bei ihr zu Hause gab es Streß mit ihrem Mitbewohner, der auch gleichzeitig noch ihr Ex war. Das war der äußerst schlecht gelaunte Typ gewesen, der damals mit im Auto gesessen war, als sie mich nach der Party weggebracht hatte. Im Nachhinein betrachtet, hab ich der schlechten Laune dieses Typen wohl einiges zu verdanken…
Mein Abend mit Nadine und Tanja war jedenfalls durchaus das, was man einen netten Abend nennt. Wir rauchten ein paar Joints, die Frauen hatten ihren Amaretto auf dem Tisch, wir unterhielten uns angeregt über allen möglichen Quatsch, alles sehr locker und völlig easy. Ab und zu gelte ich ja auch mal als unkomplizierter Mensch, und an dem Abend hatte ich wohl grade mal wieder eine unkomplizierte Phase erwischt.
Nadine freute sich richtig, nach kurzer Zeit bemerkte sie, daß es ihr so vorkomme, als wären wir alle schon jahrelang befreundet, dabei kannte ich sie selbst ja grade mal ein paar Monate, bei ihrer Freundin konnte man von kennen ja noch gar nicht reden.
Und irgendwie merkte ich mit der Zeit dann auch, daß an diesem Abend noch mehr in der Luft lag, langsam wurde der Film ein bißchen seltsam. Nicht unangenehm seltsam, kein Horrorfilm, sondern der Pornostreifen, der irgendwie in diversen Variationen mit den anwesenden Darstellern auch schon vor meinem geistigen Auge abgelaufen war, nachdem ich Nadines erste begeisterte Berichte über das gelegentliche geile Treiben der beiden Freundinnen gehört hatte. Ich konnte nur vermuten, was in Nadines Kopf jetzt so vorging, welches Drehbuch sich da langsam entfaltete, aber ich war mir verdammt sicher, daß sie eins hatte und daß der Film so langsam ins Rollen kam, jetzt wo sie Tanja und mich zusammengebracht hatte…
Nicht mein Film, so was passiert mir doch nicht, dachte ich mir vorsichtshalber mal, schließlich hatte ich jetzt schon zwei Jahre mit keiner Frau mehr geschlafen. Und als realistischer Mensch ging ich schließlich davon aus, daß so was nur in den Lesergeschichten im “Happy Weekend” passiert und nicht wirklich, mir jedenfalls nicht.

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Sexy Aileen - Geile Fickspiele - Sexgeschichte kostenlos

Es war an einem Freitagnachmittag im Herbst. Damals war ich 23 und noch Student. Zur Aufbesserung des Bafög-Satzes war ich gezwungen, nebenbei noch Geld zu verdienen. Naturwissenschaftlich war ich recht begabt, so daß es sich anbot Nachhilfe zu geben.

Mein Kundenstamm war noch recht klein als ich an diesem Tag zum vierten Mal Jennifer bei Mathe helfen sollte. Sie war 19, stand kurz vorm Abi und hatte Schiß bei Mathe durchzurauschen. Jenni war klein, etwas mollig, ganz allgemein nicht sehr attraktiv, hatte aber trotzdem einen festen Freund, mit dem sie auch schon seit drei Jahren zusammen war. Sie wohnte zusammen mit ihren Eltern und der jüngeren Schwester Aileen in einem kleinen Häuschen in der Nähe von Hannover. Man brauchte 40 Minuten von Zentrum bis dort, denn es lag abgelegen in einem kleinen Waldstück.

Flirt - Seitensprung - Liebe

Eine Woche vorher waren ihre Eltern auf die Malediven in den Urlaub gefahren, die beiden Mädchen wohnten also zur Zeit allein als ich um 16 Uhr ankam. Aileen öffnete die Tür, lächelte flüchtig und meinte nur, daß ihre Schwester schon wartet. Während ich ihr folgte hatte ich Gelegenheit, sie ein wenig zu mustern. Ich wußte, daß sie im August sechzehn geworden war. Im Gegenteil zu Jennifer hatte sie eine schöne Figur, genau nach meinem Geschmack: Etwa 1,70 groß, lange dunkle Haare die ihr fast bis zum Po reichten und Rehbraune Augen. Die Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß, sondern genau richtig, apfelgroß und soweit ich das bis dahin beurteilen konnte auch schön straff. Ihre Silhouette verengte sich nach unten hin zu einer grazilen Taille, wie man sie sonst nur von asiatischen Frauen kennt. Der Arsch hatte nun wieder die gleiche Breite und Festigkeit wie die Brust. Sie hätte mit Sicherheit eine ganze Palette von Freunden haben können, wäre sie nur nicht so unheimlich schüchtern und würde sie nicht in der Öffentlichkeit ihre Reize unter Schlabberpullies und Hornbrillen vergraben. Ich wußte das zufällig von Sexcam-livesex meinem kleinen Bruder, der zur gleichen Schule ging aber zwei Jahrgänge unter ihr war.

Plötzlich wurde ich aus meinen Gedankengängen gerissen und mein Blick schnellte von ihrem süßen Hintern nach oben, denn ihn diesen Augenblick traten wir in Jenni´s Zimmer ein. “Hallo Jan, ich habe schon auf Dich gewartet!”. Auch ich begrüßte sie mit einer freundschaftlichen Umarmung. “Na dann wollen wir mal gleich loslegen!”, und packte meine Unterlagen auf ihren Schreibtisch. Aileen verabschiedete sich mit der kurzen Bemerkung, daß sie in ihr Zimmer geht um ein wenig zu “surfen”.

Nachdem sie gegangen war, begann sie mir ihre aktuelle Matheprobleme zu erklären und ich probierte mein bestes, um ihr zu helfen. Wir verstanden uns gut, aber ihre lange Leitung konnte schon nerven. Nach 1 1/2 Stunden klingelte das Telefon. “Warte hier, ich komme gleich wieder”, sagte sie und war auch schon verschwunden. Mir kam die Pause gerade recht. Nach fünf Minuten kam sie auf einmal mit tränenüberlaufenen Gesicht ins Zimmer gestürmt. Ich bekam eine gehörigen Schrecken und fragte besorgt, was denn passiert sei. Sie brachte nur ein unverständliches Gestammel hervor: “Jens… mein Freund.. es ist … ich muß nach Berlin!” Sie riß eine Reisetasche vom Schrank und warf in einem affenzahn allerlei Klamotten ´rein. Dann schnappte sie ihre Jacke und lief zur Haustür, ich ihr hinterher. Mit den Worten, daß ich ihrer Schwester Bescheid sagen soll, verschwand sie und düste mit ihrem Auto davon.

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Sexgeschichte kostenlos - Vanessas geiles Leben - zum Ficken geboren

Dieser Abend sollte etwas ganz besonderes werden. Alle Freunde und Bekannten waren schon seit Wochen gespannt auf dieses Ereignis. Benny und ich veranstalteten diese Party nun das zweite Mal. Bennys Eltern waren wieder einmal verreist und so konnte uns nichts mehr auf-halten. Knapp hundert Leute waren zu diesem Event eingeladen, dass unsere Beziehung zum zweiten Jahrestag feierte. Benny war zwar eigentlich ein Langweiler, seine Eltern - und damit auch er - hatten aber genug Geld, um mir alle meine Vorstellungen erfüllen zu können. So war es natürlich ein Leichtes ihn wieder einmal von diesem Fest überzeugen zu können. Er hätte Zeit, mit all seinen langweiligen und aufgeblasenen Kollegen und blasierten Freunden die Frauen anzuglotzen, sich dabei allerdings stilvoll vollaufen zu lassen und ich konnte end-lich mal wieder alle meine Freunde zu einer fantastischen Party einladen, die sicherlich alles vorher Erlebte in den Schatten stellen würde.

So lief es nun schon einige Jahre. Seit meiner Trennung von Niklas lebte ich mich wirklich aus. Ich hatte es geschafft, mir immer genau die Typen im Studium anzulachen, die genau das hatten, was ich verlangte: Geld und genügend Verbindungen, um mein Studium mit guten Praktika und Adressen voran zu treiben. Normalerweise gehörte nicht viel dazu, um diese Typen zu bekommen. Eine Einladung zu entsprechenden Partys bekam ich immer, die ent-sprechende noble, zurückhaltende aber dennoch aufreizende Kleidung konnte ich mir durch meine Freunde immer leisten und langweilte mich der eine zu sehr kam halt der nächste. Zu-gegeben, nicht alle waren so aber doch ausreichend viele. Nach vier Jahren mit nur einem Mann brauchte ich einfach diese Abwechslung und war auch jetzt mit 25 Jahren nicht bereit, darauf zu verzichten. Dabei überraschte es mich immer wieder, wie weit man mit Intelligenz und gutem Aussehen kommen kann. Den meisten musste man einfach nur zeigen, dass man Interesse an ihnen hat, zufälliger Augenaufschlag wenn sie meine langen Beine oder meine perfekten Brüste anstarrten, danach musste ich mich meistens nur in ihre Nähe begeben, um den ersten Kontakt herzustellen. Wenn er sich nicht traute, den ersten Schritt zu machen, weil ihm die Augen aus dem Kopf fielen, sprach ich ihn halt an. Nach den ersten Sätzen kam die Einladung zu einem Getränk und später ging es zu ihm.

So war es auch bei Benny. Wir haben uns in einem schicken Club in der Stadt getroffen und sind danach zu ihm, bzw. zu seinen Eltern gefahren. Er hatte in dem großen Haus seiner El-tern eine Etage für sich, so dass wir ungestört waren. Ich habe ihn den großen Liebhaber spie-len lassen, ein Glas Sekt, eine unverfängliche Unterhaltung und dann das Näherrücken. Seine Hand legte sich um meine Schultern, vorsichtig, danach rückte er weiter heran und ermuntert durch meine schüchterne Hand auf seinem Bein küsste er mich. Es war nicht wirklich ange-nehm seinen alkoholgeschwängerten Atem zu riechen aber es gehörte halt dazu. Er wurde durch den Kuss immer wilder und grabschte regelrecht nach meinen Brüsten. “Oh Vanessa, Deine Titten sind so geil” stöhnte er mir ins Ohr und versuchte, seine Hand unter mein Ober-teil zu schieben. Er hatte natürlich recht, meine Brüste sind schon einer meiner Vorzüge, üp-pig und trotzdem der Schwerkraft trotzend. Ich half ihm, indem ich mich ein wenig verrückte und er Gelegenheit bekam, das Oberteil richtig zu fassen zu bekommen und es auszuziehen. Er hatte nicht die Absicht meinen schönen BH zu bewundern und fingerte deshalb gleich an meinem Verschluss herum, natürlich musste ich es schließlich machen.
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Der Weihnachtswunsch - Kostenlose Sexgeschichte

„Was wünscht Du Dir denn zu Weihnachten?“ Eigentlich ist diese Frage nicht so ungewöhnlich. Aber im Augenblick passte sie mir gar nicht. Ich saß noch vor meinem vollen Teller und konnte den bunt gefärbten und verschieden geformten Weihnachtsnudeln mit viel Wurst und Zwiebeln sowie leckerer Barbeceausauce nicht widerstehen. Meine Frau dagegen hatte nach dem Essen bereits wieder Besitz von der Fernbedienung ergriffen und switchte von Sender zu Sender. Sie wiederholte ihre Frage. „Erstens spricht man nicht mit vollem Mund und zweitens, was soll ich mir schon wünschen: Weihnachten in Windeln. Da braucht man solchen Unsinn wie Big Brother, Volksmusik und andere Gewaltsendungen im Fernsehen nicht über sich ergehen lassen“, sagte ich scherzhaft und stopfte mir in aller Ruhe den nächsten Löffel meines wundervollen Abendessens in den Mund. Ja, so war das vor einigen Wochen. Ich hätte bestimmt auch nie wieder daran gedacht.
Inzwischen waren alle Weihnachtsvorbereitungen abgeschlossen. Die Geschenke waren besorgt, Speisekammer und Kühlschrank waren gefüllt, selbst die obligatorischen Reinigungsarbeiten vor dem Fest waren beendet. Pünktlich zum 24. Dezember war der Weihnachtsbaum aufgestellt worden. Wie immer rangen mehrere Lichterketten mit vielen Weihnachtskugeln und dem Lametta am Baum um einen guten Gesamteindruck. Am Ende stand wie jedes Jahr ein großer strahlender Lichterbaum im Zimmer. Die leeren Schachteln waren bereits wieder im Keller deponiert. Das Fest konnte einfach beginnen.
Während andere Leute sich Heiligabend Mittag eine Geflügelsuppe mit den Resten der Weihnachtsgans gönnen, saßen wir mit einem Glas Glühwein am Tisch und stießen auf frohe Festtage an. „Jetzt gehen wir noch baden und dann kann Weihnachten beginnen. Du kannst gleich anfangen“, sprach meine Frau. Ich ließ mir Wasser in die Wanne und entspannte mich in aller Ruhe umgeben von viel Schaum und aromatischem Duft. Zwischendurch kam meine Frau herein und half beim Haare- und Rückenwaschen. Nach einer Dreiviertelstunde hieß es: „Nun ist aber Schluss! Heraus mit dir und abtrocknen!“ In aller Ruhe entstieg ich der Wanne und rubbelte mich trocken. Jetzt schnell noch kämmen und dann die frischen Sachen aus dem Schrank suchen und anziehen. Dachte ich mir. Ich strebte in Richtung Schlafzimmer, öffnete die Tür und trat ein. Dort wartete schon meine Frau. Ehe ich mich wundern konnte, übernahm sie die weitere Führung. „Es ist Weihnachten und ich möchte dir deinen Weihnachtswunsch erfüllen.“ Da fiel mir mit einem Mal die Diskussion am Abendbrottisch irgendwann Anfang Dezember wieder ein – ‚Weihnachten in Windeln‘. „Das war doch ein Spaß von mir. Deine Frage damals war zwar ganz lieb gemeint, aber doch zur völlig falschen Zeit, mitten beim Abendessen“, antwortete ich. „Du weißt doch, mancher Witz hat einen ernsten Hintergrund. Und außerdem: ein Wunsch ist ein Wunsch und es gibt keinen Grund Deinen Wunsch nicht ernst zunehmen. Deshalb werde ich Dir Deinen Wunsch erfüllen und nun Schluss mit dem Geschwätz.“ Sie ergriff meine Hand und zog mich zum Bett. Dort streifte sie mir schnell ein langärmliges Fleeceshirt über. „Und damit Du keinen Unfug anstellst, habe ich für dich noch zwei Handschuhe hier.“ Ehe ich mich versah, stülpte sie erst den einen und dann den anderen Handschuh mir über und band sie zu. Die sahen ja richtig lustig und bunt aus. Die Finger hatten freies Spiel. Aber sie waren so, dass man nichts greifen konnte. Nicht einmal richtig Popeln konnte man damit.
Immer noch wähnte ich mich in einem spaßigen Spiel. Aber meine Frau ließ keine Langeweile aufkommen. Sie zog mich an das Fußende des Bettes. Beim Eintreten ins Schlafzimmer war es mir gar nicht aufgefallen. Während ich in der Wanne war, hatte sie dort einen Wickelplatz eingerichtet. Mehrere Wolldecken waren zu einem weichen Lager zusammen gelegt. Über allem war ein großes Strandhandtuch ausgebreitet. Darauf musste ich mich niederlegen. Nach dem Rascheln war unter dem Handtuch eine große Gummivorlage platziert worden. „Das, mein Lieber, ist Dein Wickelplatz. Schließlich müssen ja ab und zu die Windeln gewechselt werden. Und hier ist es auch nicht schlimm, wenn einmal etwas aus den vollen Windeln herausfällt oder –läuft. Durch die Unterlage geht nichts durch.“ Inzwischen hatte sie eine Windel vom daneben liegendem Stapel genommen und auseinandergefaltet. Sie deutete die Absicht an, die Windel unter meinem Hinterteil platzieren zu wollen. Reflektorisch hob ich meine Lenden und sie schob die Windel darunter. Mit der linken Hand drückte sie meinen Bauch wieder herunter und die Beine leicht auseinander. Mit der rechten Hand hatte sie schon ein Ölfläschchen gegriffen und begann den gesamten Bereich zwischen meinen Beinen einzureiben. Schnell hatte sie sich ihre Hände abgewischt und schon griff sie das Vorderteil der Windel und zog es straff zwischen meinen Beinen hindurch. Darüber faltete sie erst die linke, dann die rechte Seite der Windel und befestigte unter Zug die Klebestreifen. „So das wäre geschafft. Und nun noch schnell zur Sicherheit hier diese Windelhose darüber.“ Schon hatte sie beide Beine durch die Windelhose gesteckt und zog sie nach oben. Wieder erhob ich reflektorisch mein Hinterteil und die Schutzhose war an ihrem richtigen Platz. „Jetzt ist Zeit für einen Mittagsschlaf, mein Lieber, ab ins Bett mit Dir.“ Schnell ward ich wieder hochgezogen und stand vor meinem Bett. Von hinten legte sie mir irgendwelche Bänder über die Schulter, trat dann vor mich und verschnürte alles. Es war ein Gurt. „Der ist nur zu Deiner und zu meiner Sicherheit. Du sollst nicht aus dem Bett herausfallen, aber du sollst auch liegen bleiben. Wer Windeln trägt, kann schließlich nicht den ganzen Tag im Zimmer herumturnen.“ Inzwischen war ich auf mein Bett gedrückt und zugedeckt worden. Abschließend wurden die beiden Enden des Gurtes an den Bettseiten befestigt. „Und nun schlaf schön. Du willst doch lieb sein.“ Meine Frau räumte noch schnell den Wickelplatz auf. Dann verschwand sie aus dem Zimmer.

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Die Richterin - Sexgeschichte Fetisch

Dumpfes Erwachen. Sein Hirn fühlte sich an, wie in Watte gepackt. Alles, was ER in seiner Umgebung wahrnahm, kam verspätet an. Das Wenige, das ER aufnehmen konnte, weigerte sich sein Gehirn zu verarbeiten. Angestrengt versuchte ER die Augen zu öffnen. Tonnen von Blei hingen an seinen Lidern. Durch die kleinen Schlitze drangen Irrlichter, vornehmlich in rot und gelb gehalten, durch die dicke Decke um seinen Verstand. Durch schnelles Kopfschütteln versuchte ER Klarheit zu gewinnen. Es brachte ihm nichts. ER wollte über seine Augen wischen, notfalls sie gewaltsam öffnen, damit ER endlich etwas sehen konnte. Seine Arme und Hände gehorchten ihm nicht. Alles, was ER aufnehmen konnte, war, dass ER mit dem Rücken auf etwas Weichem lag. Auch, als ER sich auf die Seite drehen wollte, gehorchte sein Körper nicht. ER wand sich. Es nutzte ihm nichts.

In der rechten Hand den Aktenkoffer, über den linken Unterarm locker gelegt die schwarze Robe eines Rechtsanwaltes, eilte ER die Stufen des Amtsgerichtsgebäudes nach oben.

Das alt-ehrwürdige Gebäude wurde in der Kaiserzeit errichtet, in einer Zeit, in der die Architekten bei der Planung derartiger Bauten noch darauf achteten, dass sie nach außen repräsentierten, was in ihnen geschah. ER konnte sich sehr gut vorstellen, dass Besucher vergangener Generationen am Fuße der Treppe kurz inne hielten und das Gebäude mit seiner hellen Stuckfassade betrachteten. Sie sahen die Justitia mit den verbundenen Augen. In der einen Hand die Waage, in der anderen das bronzene Schwert. Links und rechts flankiert von zwei zähnefletschenden Raubkatzen, die nur darauf zu warten schienen, um die besten Stücke des enthaupteten Delinquenten einen erbitterten Kampf zu führen. Einen Seufzer ob ihres flauen Gefühles in der Magengegend ausstoßend und dann immer langsamer werdenden Schrittes traten sie in die Kühle der dicken Mauern ein, die Gerechtigkeit und Ausgleich, aber auch Verurteilung und Strafe verhießen.

ER hing nicht weiter diesen Überlegungen nach. Für solche manipulativen Äußerlichkeiten hatte ER weder ein Auge, noch ließ ER sich davon beeindrucken. Dazu war ER schon zu lange im Geschäft. Bereits während seiner Ausbildung hatte ER den in der Öffentlichkeit vorherrschenden überaus hohen Respekt vor der Richterschaft verloren. Immerhin hatten deren Vertreter die gleiche Ausbildung genossen wie ER. Genauso geschwitzt in den Prüfungen und mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. ER erhielt auch während seines beruflichen Werdeganges Einblicke in die Tätigkeit der Gerichte und die ihrer Repräsentanten, was ihm zeigte, dass Richter auch nur Menschen mit all ihren Unzulänglichkeiten waren.

Innerhalb des Gebäudes nahm ER die Sonnenbrille, die seine Augen vor dem gleißenden Licht der Nachmittagssonne dieses heißen Hochsommertages schützten, ab. ER kannte den Weg zum Sitzungszimmer auswendig. ER fühlte sich gut vorbereitet und gewappnet, dem Prozessgegner in die Augen zu sehen.

In der zweiten Etage eilte ER die Flure entlang. ER wusste, dass ER etwas spät war. ER würde zwar den Termin pünktlich wahrnehmen können, wollte jedoch vorher nochmals den letzten Schriftsatz seines Kontrahenden lesen, den ER sich noch nicht richtig verinnerlichen konnte.

Vor dem Sitzungszimmer erkannte ER, dass ER noch genügend Zeit haben würde. Die Verhandlung vor ihm war noch nicht zu Ende und die zuständige Richterin hielt das Zimmer noch verschlossen. ER blickte auf den Terminzettel, der an jedem Sitzungstag vor dem Sitzungszimmer ausgehängt wird und die Tätigkeit des Richters widerspiegelte. Jede halbe Stunde war eine andere Sache terminiert, unterbrochen nur durch eine einstündige Mittagspause. Der Rechtsstreit, dessentwegen ER heute hier war, war etwas komplizierter, weshalb die Richterin die Verhandlung an das Ende des Sitzungstages gelegt hatte, damit genügend Zeit für eine ausführliche Erörterung bleiben würde.

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