Neue Fetisch Sexgeschichte - Claudias Fügung - Dominanz auf ganzer Linie

Claudia ist sauer auf mich, weil ich mit einer anderen Frau geflirtet hatte. Trotzdem will sie eigentlich auch mit mir schlafen. Aber nicht freiwillig. Ich sage ihr, daß die andere mir nichts bedeute und daß ich wieder nur noch mit ihr zusammen sein möchte. Ich bedränge sie, nehme sie in die Arme, streichelte sie an Po und Busen. Claudia wird immer erregter und wehrte sich gleichzeitig. Immer wieder sagt sie mir, daß sie eigentlich nicht möchte. Mit ihren Händen verhindert sie mein Vordringen unter ihren Pullover oder daß ich sie durch die Hose an ihrer Muschi streichle. Schließlich fang ich an, ihr die eine linke Hand mit meiner linken Hand festzuhalten während ich mit der rechten Hand ihr unter den Pullover an die Brust fasse. Gleichzeitig drücke ich Claudia mit meiner linken Hand ganz dicht an mich. Ihr rechter Arm ist hinten meinem Rücken und kann nicht ins Geschehen eingreifen. Claudia läßt mich gewähren und wird immer erregter. Ihre Küsse werden immer wilder und sie fängt an zu schwitzen, sie wird richtig heiß. Wenn ich ihre linke Hand mal loslasse, dann greife ich in ihre Haare und ziehe sie fest an den Haaren nach hinten, daß sie den Kopf kaum bewegen kann und ganz still halten muß. Dabei küssen wir uns ganz intensiv. ‘Ich werde Dir die Hände jetzt lieber festbinden’ höre ich mich sagen. Sie protestiert nicht. Ich nehme einen Baumwollschal und binde ihr die Hände vor dem Bauch sehr fest zusammen. Sie kann sich davon nicht befreien. Jetzt kann ich ihr gleichzeitig den Kopf an den Haaren nach hinten ziehen und ganz ungehindert ihre beiden nackten Brüste unter ihrem Pullover streicheln. Ich massiere ihren Busen und streiche auch immer wieder ihre Brustwarzen, die ich auch mit Daumen und Zeigefinger drücke oder etwas verdrehe und dabei leicht ziehe. Claudia scheint dies alles sehr zu genießen. Ihren Pullover schieb ich ihr bis über die Brüste hoch. Ihre Brustwarzen sind ganz hart. Gegen nur noch geringen Widerstand zieh ich ihr jetzt ihre Hose und ihre Strümpfe aus. Den Slip lasse ich ihr noch an. Obwohl sie mir ihr Becken entgegenstreckt und mir damit zeigt, daß sie auch gerne den Slip aus hätte.

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Nun ist Claudia nur noch auf einen Orgasmus fixiert. Ich sehe wie ihre Muschi fordert: bitte leck mich, bitte nimm mich. Ich faß ihr jedoch fest zwischen die Beine und fange dann an sie durch das Höschen zu streicheln. Sie wird immer feuchter und ihr Höschen ist bald ein bißchen naß. ‘Zieh’s mir doch aus’ flüstert sie mir jetzt ins Ohr. Ihre Gegenwehr ist nun endgültig gebrochen. Ich fange aber statt dessen an, ihr mit der flachen Hand leicht auf die Muschi zu schlagen. Nicht fest, aber genau auf den Bereich des Kitzlers. In einem ganz schnellen Rhythmus laß ich meine Hand auf ihrer Muschi tanzen, fast vibriert meine Hand in der Luft. Claudia wird von den leichten, schnell aufeinander folgenden Schlägen noch erregter und nähert sich einem Orgasmus. Deshalb breche ich das ganze nun ab und laß ihre Muschi auf einmal in Ruhe. Sie dreht sich und windet sich und schmiegt sich an mich. Ihre Hände sind immer noch festgebunden. Nun nehme ich ein langes Seil und lege es um ihre Hüften. In der Mitte vor ihrem Bauch mache ich einen Knoten, so daß es fest auf ihren Hüften aufliegt. Claudia läßt mich erstaunt gewähren. An dem Knoten vor ihrem Bauch habe ich die beiden Seilenden etwa gleich lang gehalten. Ich ziehe diese nun straff nach unten lege die beiden Seilenden ihr links und rechts an ihrer Muschi vorbei durch den Schritt und ziehe sie fest hinten am Po wieder hoch und befestige diese ihr im Rücken an dem Seil, was um ihre Hüften liegt. Das ganz ziehe ich nun schön fest, ihre Muschi liegt leicht angeschwollen zwischen den beiden Seilen, die ihr durch den Schritt gebunden sind. Claudia muß ihre Beine nun ausstrecken und zusammen lassen. Dabei drücken die beiden Seile auf ihre Muschi. Nun nehme ich ein weiteres Seil und befestige es vorne an ihrem ‘Gürtel’. Dieses Seil ziehe ich aber nun mitten durch ihre Muschi über ihren Kitzler ihr fest durch den Schritt und befestige es ebenfalls in ihrem Rücken an dem Seil. Das mittlere Seil ziehe ich nun so fest an wie es geht. Ich merke, daß es ihr ein bißchen weh tut. Sie ist aber immer noch sehr erregt. Schließlich stand sie ja gerade noch kurz vor einem Orgasmus. Nun fange ich an sie mit der flachen Hand auf ihre angebundene Muschi zu schlagen. Das tut ihr nun mehr weh, da das mittlere Seil ja in ihrer Muschi liegt und auf ihren Kitzler ganz fest drückt. Trotzdem wird sie bei den leichten, schnellen Schlägen immer erregter und nähert sich wieder dem Orgasmus. Ich laß sie aber nicht kommen und höre auf zu schlagen, bevor sie den Orgasmus erreicht hat. Statt dessen küsse ich sie wieder intensiv und streichle und knete ihre Brustwarzen.

 

 

‘Nimm mich doch bitte’ flüstert mir Claudia ins Ohr. Ich binde ihre Muschi wieder los und ziehe ihr den Slip aus. Dann beginne ich ihre Muschi zu lecken. Einen Finger stecke ich ihr dabei in ihren Popo. ‘Ich werde ihr vielleicht nächste Woche einen Popostöpsel verpassen’, denke ich mir. Ich weiß, daß dies ihr unangenehm ist, aber auch, daß die es gleichzeitig erregt. Sie darf meinen Penis in den Mund nehmen und lutschen. Dabei hält sie meine Hoden mit ihren immer noch angebundenen Händen fest. Schnell erreicht sie durch mein Lecken ihren Höhepunkt und bewegt wild ihr Becken auf und ab. Sie macht mit ihrem Becken alle Bewegungen so, als würde sie schon genommen. ‘Nimm mich bitte jetzt’ seufzt sie. Ich aber lege ihr wieder das Seil um die Hüften und ziehe ihr wieder die Seile zwischen den Beinen fest. Diesmal geht das mittlere Seil durch ihre nackte Muschi und reibt damit natürlich noch unangenehmer. Ich fange wieder an sie mit der flachen Hand ganz leicht und sehr schnell auf ihre Muschi zu schlagen. Jetzt kommt sie zum zweiten Mal. Sie ist mir jetzt vollkommen ergeben und ich binde ihre Muschi nun wieder los. Claudia liegt immer noch auf dem Rücken, und ich ziehe ihr jetzt die angebunden Arme hoch. ‘Steck Deine Beine durch’ befehle ich ihr. Sie gehorcht und winkelt die Beine soweit an, daß sie ihre Hände über ihre Füsse ziehen kann. Sie muß ihre zusammengebunden Hände dann in ihren Kniekehlen liegen lassen, ihre Oberschenkel sind fest an ihren Bauch gedrückt. Ihre Unterschenkel liegen auf ihren Händen und stehen leicht nach oben. Ich knie mich vor sie, ihre Muschi streckt sich mir ungeschützt entgegen, während sie sich kaum bewegen kann. Sie merkt nun, daß ich sie nehmen will und sagt leise immer wieder ‘Nein’.

 

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Ich dringe aber langsam mit meinem hart erigierten Penis in ihre Muschi ein. Als mein Penis ganz drin ist, gibt sie auf und sie flüstert mir ‘Ja’ ins Ohr. Ich nehme sie jetzt und stoße immer wieder fest zu, bis sie zum dritten Mal kommt und ich dann kurz danach. Ich binde ihr nun endlich die Hände los und massiere ihr die Striemen an den Handgelenken. Sie schmiegt sich ganz eng an mich und küsst mich immer wieder. Dann streichelt sie mich. ‘Das war sehr schön’ sagt sie und ihr Widerstand ist wohl ganz gebrochen. Seit diesem Tag läßt sie sich gerne immer wieder anbinden und wehrlos machen. Sie fügt sich dann meinem Willen und meinem Spiel mit ihr, während ihre Lust dabei immer größer wird und sie meistens mehrere Orgasmen hat. Fast jeden Tag schlafen wir jetzt zusammen. Etwa einmal pro Woche darf sie aber keinen Orgasmus haben. Ich breche das Spiel dann nach dem ersten Anbinden und schlagen ihrer Muschi kurz vor ihrem Orgasmus ab. Claudia muß dann meinen Penis lutschen und wenn es mir kommt auch den Samen vollständig schlucken. Ich weiß genau, daß ihr das Schlucken des Samens unangenehm ist. Anschließend binde ich sie los und ich streichle sie noch beim Einschlafen. Onanieren habe ich ihr verboten. Das darf sie nur machen wenn ich es ihr erlaube und dabei zusehe. Einige Wochen später sind wir wieder beim Schmusen und es ist so ein Tag, an dem wir anschließend noch ausgehen wollen. Ich nehme mir vor, sie heute nicht kommen zu lassen und breche das Spiel wie gewohnt ab. Nachdem Sie mich befriedigt hat und sich anziehen möchte, halte ich sie zurück. ‘Warte, ich habe eine Überraschung für Dich’ sage ich. Ich habe extra für Claudia einen Ledergürtel mit Schrittriemen angefertigt. Ich lege ihr den Ledergürtel um die Hüften. Er sitzt gut und fest auf ihrem Becken auf, und kann damit kaum verrutschen oder nach unten nachgeben. Der Schrittriemen ist aus weichem Leder und etwa 2 cm breit. Er ist hinten am Gürtel mit Nieten befestigt. Ich ziehe ihn ihr durch den Schritt und lege ihn mitten durch ihre nackte Muschi. Er teilt nun die beiden Schamlippen und drückt direkt auf ihren Kitzler. Claudia wird unruhig. Sie ist eh sehr erregt und würde noch gerne einen Orgasmus haben. Sie weiß aber, daß ich jetzt kaum darauf eingehen werde. Trotzdem macht sie rhythmische Bewegungen mit ihrem Becken. Ich befestige und schließe den Schrittriemen jetzt vorne an ihrem Hüftgürtel mit einer Schnalle. Der Schrittriemen sitzt schön fest. Sie merkt jetzt was ich vorhabe.

 

‘Bitte nicht’ sagt sie. ‘Doch, mir gefällt es’ sage ich, ‘Du bist doch gerne so wild und erregt’ ‘Zieh Dich jetzt an’. Sie zieht sich an. Unter ihrem kleinen Slip kann man den Schrittriemen schön deutlich sehen, wie er ihre Muschi teilt. Am Po ist er aber nicht sichtbar, was gut ist, da sie eine enge Hose drüber zieht. Von außen kann man anschließend nichts mehr erkennen. Den ganzen Abend merke ich ihr an wie unruhig sie ist. Immer wieder suchen ihre Blicke mich und sie kommt zu mir und kuschelt sich an mich. Als wir dann abends ins Bett gehen fragt sie ‘Darf ich ihn den Gürtel jetzt ausziehen?’. Ich verneine und mache aber die beiden Schnallen ein Loch weiter, so daß der Gürtel jetzt etwas lockerer um ihre Hüften liegt und der Schrittriemen nicht mehr fest auf ihren Kitzler drückt. Er liegt aber immer noch eng an und drückt sich zwischen ihre Schamlippen. Sie läßt ihren Slip und ihr T-Shirt an und schmiegt sich beim Einschlafen an mich. Da ich nun schon wieder erregt bin, laß ich mir von ihr noch kurz vor dem Schlafen noch einmal den Penis lutschen. Sie hat dann die ganze Nacht den Geschmack meines Samens in ihrem Mund. Am nächsten Morgen darf sie den Schrittriemen wieder ablegen. ‘Du darfst den Riemen mir ruhig öfter nachts anlegen’ flüstert sie in mein Ohr und ‘Ich werde nun auch öfter Nylonstrümpfe und schöne Unterwäsche tragen, so wie Du es gerne hast’. Ich bin froh und glücklich, daß ich so eine liebe und auf mich eingehende Frau habe und hoffe, daß diese intensive Phase noch lange anhält.

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