Geile neue Fetisch Sexgeschichte - Die Puppe - Sklavin im Dienste der Herrin

Für meine frühere Herrin

Vorwort:

In vielen Gesprächen bemerke ich, dass meine Gesprächspartner einen Moment stutzen, wenn ich darauf achte nicht als Sklavin, sondern als Dienerin behandelt zu werden. Eine Sklavin gibt sich völlig auf, stellt alle Wünsche zurück, gibt alle Rechte auf; weil sie Eigentum des Herrn, bzw. der Herrin ist. Sachen haben keine Rechte.

Eine kurze Zeit war ich Sklavin einer Herrin. Es endete damit, dass sie mich wegwarf wie eine verdorbene Ware. Ich konnte nicht nur ihr gehören, hatte noch anderen Sex. Deswegen war ich für sie nicht akzeptabel. Ich werde wohl nie wieder eine Frau wie L. finden. Durch ihre Worte und Taten beherrschte sie mich in einer Weise, wie es für eine devote Frau nicht erfüllender sein kann. So oft suchte ich seitdem vergebens nach einer festen Hand, die mir Vergleichbares geben könnte. Fand nur Kasper und Schauspieler, die meinten, eine Gerte und eine feste laute Stimme könnten fehlenden Charakter ersetzen….

Wenn meine Herrin dies lesen wird, so werden ihr sicher Fehler und Auslassungen auffallen. Ich muss meine Erinnerungen an L. nun niederschreiben, weil immer mehr verblasst. Auch wenn das Bild am Rand zerfranst, so bleibt das Wesentliche, die Mitte, das Gefühl stark in mir. Mir bleiben außer diesen Erinnerungen das Loch in meiner Nasenscheidewand, wo ich als Zeichen meines Standes den Sklavenring trug und die kleinen goldenen Ringe durch meine Brustwarzen, die ich noch heute gelegentlich gern trage.

1) Die Einkleidung

B. ist neugierig, wohl schon immer gewesen. Eine lebenslustige sehr nette junge Frau, die sich interessiert meine Schilderungen von Bondage-Sex angehört hat. Da ich mit ihr auch schon einige sehr schöne Erlebnisse hatte, habe ich ihr von L. erzählt. Einer erstklassigen Domina, die ihresgleichen sucht. Ich habe ihr erzählt wie ich der Herrin von meiner Freundin L. vorgestellt wurde. Wie wir beiden auf einer Art Barhockern mit einem Halsbrett miteinander verbunden und gefesselt wurden, die so manche moderne “Kunst-Installation” übertroffen hätte.

So kommen wir also zu ihr, bereit uns ihrer Phantasie hinzugeben. L. ist eine faszinierende Frau. Ihr bodenlanges hautenges Latexkleid unterstreicht ihre Figur. Die gepflegten Haare und ein dezentes aber strenges Make-Up strahlen aristokratische Eleganz aus. Ich begrüße sie angemessen mit einem Knicks und gesengtem Blick. B. schaut es sich ab und lässt sich von mir der Herrin vorstellen. Wie erhofft, hat sich L. scheinbar für etwas besonderes einfallen lassen. Etwas enttäuscht stelle ich fest, dass es keine Rolle spielt, was ich mir heute angezogen habe denn die ersten Befehle gehen an B. die mich auskleiden soll.

Achtlos verschwindet mein Kostüm und die sündhaft teure Unterwäsche aus meinem Blickfeld. B. achtet darauf nichts falsch zu machen und erfüllt gehorsam jede Anweisung unserer Herrin. Aber ich spüre sehr schnell, dass L. meine Freundin B. richtig einschätzt. Sie fühlt, dass B. nur als “Touristin” hier ist, aus Neugier. Das ist nichts Verwerfliches, aber L. empfindet es als unter ihrer Würde sich um ihr Verlangen zu kümmern. Sie benutzt sie wie ein Werkzeug. Wie einen Korkenzieher, um an einen guten dunklen Wein zu gelangen; an mich.

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Fetischsexgeschichte - Update im Sexgeschichtenblog - Geiler 30.Geburtstag - Fetischträume werden wahr

Meine Frau hatte mir eine besondere Überraschung versprochen, schließlich ist der 30. Geburtstag ja etwas Besonderes. Seit 8 Jahren sind wir verheiratet und erleben eine sehr schöne Zeit mit den üblichen kleinen und mittleren Katastrophen, die ein Zusammenleben so mitbringt. Unser Liebesleben gehört nicht dazu, wir probieren und lernen uns immer wieder neu kennen. Meine Frau weiß auch von meiner Begeisterung für Gummikleidung, auch wenn ich nicht sagen kann, was diesen Fetisch ausgelöst hat. Damit kann sie jedoch nichts anfangen, daran hat sich auch in den vergangenen Jahren nichts geändert und wir tolerieren diese Grenze beide. Ich bin allerdings auch nicht der Typ, der sich dann abseits der Ehe in eine Gummibeziehung stürzt und diese Lust auslebt. So bleibt es beim Träumen … Zu meinem dreißigsten Geburtstag hatte meine Frau mir etwas ganz Besonderes versprochen. „Komm, wir fahren ein wenig weg, Dein Geburtstaggeschenk ist nicht hier zuhause!“ Also Jeans an, und mit dem Auto ein wenig raus aus der Stadt. Irgendwo in einem Vorort bog meine Frau in einen Hof ein. „Steig aus, wir sind da. Ich habe seit einigen Monaten eine neue Freundin, sie wird Dir gefallen. Bei ihr ist auch Dein Geschenk.“ Wir gingen zur Haustür, meine Frau klingelte. Die Tür wurde von einer vielleicht 40jährigen unscheinbaren Frau geöffnet. Beide begrüßten sich mit Umarmung und Kuss auf die Wange, sie schienen sich wirklich schon gut zu kennen. Ursula, die Gastgeberin gab mir die Hand und gratulierte mir zum Geburtstag. „Kommt herein, wir gehen erst einmal in den Salon.“ In einem gemütlich eingerichteten Salon war schon ein wenig Kaffee und Gebäck vorbereitet. Wir setzten uns. „Martina, schön das Ihr da seid. Was hast Du Deinem Mann erzählt?“ „Nichts, er ist brav mitgefahren.“ „Schön, dann lass uns erst einmal eine Tasse Kaffee trinken.“ Smalltalk, ein paar Scherze, und ein Tässchen Kaffee, langsam wurde ich unruhig. Was soll mich hier erwarten. Ursula und ihre Wohnung sagten mir erst einmal gar nichts. „Gut Ihr Lieben, dann lasst uns mal zu dem Geschenk kommen. Dir lieber Peter hat Deine Frau eine ganz spezielle Überraschung ausgesucht. Ich bin mal gespannt, wie sie Dir gefällt.“ Sie drückte auf einen Rufknopf am Telefon uns wenig später ging eine zweite Tür auf. Ich bin wohl vor Staunen und Überraschung eine ganze Zeit bewegungs- und sprachlos gewesen. Eine wunderschöne Gummifrau war in den Raum getreten, komplett in Gummi, nur der Mund und die Augen waren frei. Schwarze Strümpfe, Schuhe mit wunderschön hohen Absätzen, ein rotes Minikleid mit hohem Kragen, und eine durchsichtige Kopfmaske, die ihre Haarfarbe nur erahnen ließ. Dies war die erste Wahrnehmung.

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