Fetisch-Sexgeschichte - Erlebnisse eines Sklaven - Tabulose und harte Sexgeschichte

Der Sklave verbrachte die Nacht in einem weiten Gummisack zu Füßen seiner TV-Herrin. In dem Sack war er gnädiger weise nicht gefesselt oder sonst wie eingeschränkt und durfte sogar das Gummibezogene Bett mit ihr teilen. Allerdings trug er einen aufblasbaren Analstopfen, der ihm anfangs zu schaffen machte, aber nach der Androhung seiner Herrin ihm wegen seiner Stöhnerei einen Knebel zu verpassen, fand er sich damit ab. Durch leichte Tritte seiner Herrin wird der Sklave wach und bekommt gleich einige Strafen auferlegt, weil er länger als sie geschlafen hat. Dazu später mehr. Da seine Herrin in ihrem Gumminachthemd ein wenig transpiriert hat, darf er sie ablecken und ihren Schweiß genießen, dabei lacht sie ihn wegen seiner durch den Gummisack hervorgerufenen unbeholfenen Bewegungen aus. Bei ihrem Schwanz angelangt darf er diesen auch ein wenig mit seinem Mund liebkosen, als sie aber merkt das er sich daran aufgeilt und gar seinen Schwanz wichst, entzieht sie sich ihm und droht ihm weiter Strafen an. Jetzt befreit sie ihn aus seinem Gummigefängnis und er darf ihr bei der Morgentoilette behilflich sein. Auf allen vieren Kriechend begleitet er sie ins Bad, wo er ihr beim ausziehen ihres Nachthemdes behilflich sein darf. Nun legt er sich in die Duschwanne um von seiner Herrin ihren köstlichen Morgenurin zu erhalten. Da er in seiner Dummheit einige Tropfen verschwendet, bekommt er einen Mundknebel mit angesetztem Trichter, womit eine Verschwendung nicht mehr möglich ist. Nachdem seine Herrin fertig ist darf er den Knebel entfernen um den Trichter auszulecken. Er darf nun in ein Klistiergefäß *Urinen, nachdem sein Darm mit Reinigungsflüssigkeit gereinigt wurde wird ihm sein eigener Natursekt in den Darm gepumpt, wo er für die nächste zeit bleiben soll. Jetzt darf er seiner Herrin bei der Reinigung ihres Darms behilflich sein. Nachdem sie sich beide rasiert (natürlich Intim) und geduscht haben, bekommt er eine Gummi-Windelhose an, um die Umgebung nicht mit seinem Darminhalt zu versauen. Natürlich wird vorher sein Schwanz mit einem Harness eingeschränkt, um weiters wichsen zu verhindern. Jetzt darf er in normaler Kleidung zum einkaufen gehen. Wie zu erwarten scheißt er schon nach kurzer Zeit in seine Windelhose, so das er seinen weiteren Weg mit gefüllter Hose zurücklegt. Zwischenzeitlich bereitet sich seine Herrin auf das Kommende vor. Sie zieht sich schwarze Gummistrümpfe, ein eng geschnürtes Gummikorsett und lange Handschuhe an. Vervollständigt wird ihr Outfit durch einen kleinen Slip, der mit Mühe ihren Schwanz verdeckt, eine gesichtsoffene Maske , ein transparentes Gumminegligé und ihre langen hochhackigen Gummistiefel.

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Geile neue Fetisch Sexgeschichte - Die Puppe - Sklavin im Dienste der Herrin

Für meine frühere Herrin

Vorwort:

In vielen Gesprächen bemerke ich, dass meine Gesprächspartner einen Moment stutzen, wenn ich darauf achte nicht als Sklavin, sondern als Dienerin behandelt zu werden. Eine Sklavin gibt sich völlig auf, stellt alle Wünsche zurück, gibt alle Rechte auf; weil sie Eigentum des Herrn, bzw. der Herrin ist. Sachen haben keine Rechte.

Eine kurze Zeit war ich Sklavin einer Herrin. Es endete damit, dass sie mich wegwarf wie eine verdorbene Ware. Ich konnte nicht nur ihr gehören, hatte noch anderen Sex. Deswegen war ich für sie nicht akzeptabel. Ich werde wohl nie wieder eine Frau wie L. finden. Durch ihre Worte und Taten beherrschte sie mich in einer Weise, wie es für eine devote Frau nicht erfüllender sein kann. So oft suchte ich seitdem vergebens nach einer festen Hand, die mir Vergleichbares geben könnte. Fand nur Kasper und Schauspieler, die meinten, eine Gerte und eine feste laute Stimme könnten fehlenden Charakter ersetzen….

Wenn meine Herrin dies lesen wird, so werden ihr sicher Fehler und Auslassungen auffallen. Ich muss meine Erinnerungen an L. nun niederschreiben, weil immer mehr verblasst. Auch wenn das Bild am Rand zerfranst, so bleibt das Wesentliche, die Mitte, das Gefühl stark in mir. Mir bleiben außer diesen Erinnerungen das Loch in meiner Nasenscheidewand, wo ich als Zeichen meines Standes den Sklavenring trug und die kleinen goldenen Ringe durch meine Brustwarzen, die ich noch heute gelegentlich gern trage.

1) Die Einkleidung

B. ist neugierig, wohl schon immer gewesen. Eine lebenslustige sehr nette junge Frau, die sich interessiert meine Schilderungen von Bondage-Sex angehört hat. Da ich mit ihr auch schon einige sehr schöne Erlebnisse hatte, habe ich ihr von L. erzählt. Einer erstklassigen Domina, die ihresgleichen sucht. Ich habe ihr erzählt wie ich der Herrin von meiner Freundin L. vorgestellt wurde. Wie wir beiden auf einer Art Barhockern mit einem Halsbrett miteinander verbunden und gefesselt wurden, die so manche moderne “Kunst-Installation” übertroffen hätte.

So kommen wir also zu ihr, bereit uns ihrer Phantasie hinzugeben. L. ist eine faszinierende Frau. Ihr bodenlanges hautenges Latexkleid unterstreicht ihre Figur. Die gepflegten Haare und ein dezentes aber strenges Make-Up strahlen aristokratische Eleganz aus. Ich begrüße sie angemessen mit einem Knicks und gesengtem Blick. B. schaut es sich ab und lässt sich von mir der Herrin vorstellen. Wie erhofft, hat sich L. scheinbar für etwas besonderes einfallen lassen. Etwas enttäuscht stelle ich fest, dass es keine Rolle spielt, was ich mir heute angezogen habe denn die ersten Befehle gehen an B. die mich auskleiden soll.

Achtlos verschwindet mein Kostüm und die sündhaft teure Unterwäsche aus meinem Blickfeld. B. achtet darauf nichts falsch zu machen und erfüllt gehorsam jede Anweisung unserer Herrin. Aber ich spüre sehr schnell, dass L. meine Freundin B. richtig einschätzt. Sie fühlt, dass B. nur als “Touristin” hier ist, aus Neugier. Das ist nichts Verwerfliches, aber L. empfindet es als unter ihrer Würde sich um ihr Verlangen zu kümmern. Sie benutzt sie wie ein Werkzeug. Wie einen Korkenzieher, um an einen guten dunklen Wein zu gelangen; an mich.

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Kostenlose Sexgeschichte - Der Keuschheitsgürtel - totale Unterwerfung und Gehorsam bei einer Domina - Fetisch Sexgeschichte

Eines Tages kam meine Freundin auf mich zu und fragte mich erstmals ob ich im Zeichen der Unterwerfung einen Keuschheitsgürtel für ein ganzes Jahr tragen würde und privat nur noch als Frau sein würde. Ich war sehr skeptisch als sie es mir erstmals vorschlug. Sie sprach so gelassen dahin als wäre dies überhaupt nichts besonderes. Der Gedanke als Frau ihr zu gehören reizte mich enorm und anderseits konnte da ja nichts passieren, weil ich wusste, dass der Keuschheitsgürtel jederzeit wieder entfernt werden konnte. Ich hatte jedoch nicht bedacht, wie frustriert ich werden würde, oder dass mich das alles sogar zum Weinen bringen würde. Sie setzte sich hin, schlug ihre schönen Beine übereinander und sah mir tief in die Augen und sagte: “Ich will, dass Du es für mich tust. Ich will, dass Du es ernst meinst mit unserer Beziehung. Also bitte lass mich deine Domina sein, dann will ich wissen, ob Du Dich für eine lange Zeit ohne Unterbrechung unterwerfen kannst! Ich will wissen, ob Du eine wirkliche Frau sein kannst, auch ohne deinen Schwanz. “Du meinst, du willst mich testen”, sagte ich mit einem Gefühl verletzt zu sein. “Ja, Süße! Bist Du dir sicher, deine Unterwerfung als Sklavin zu vollenden? Bist Du Dir wirklich sicher, dass Du nicht eines Tages gelangweilt und abgeneigt bist und es ändern möchtest? Und dein männliches Ego wieder zeigen möchtest? Ich liebe Dich auch wenn Du nicht meine Sklavin sein möchtest, aber wenn wir es ernst meinen mit unserer SM-Beziehung, dann möchte ich es genau wissen, ob es auch so funktioniert. Also sage ja und ich werde dich
testen!

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