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	<title>Kostenlose Sexgeschichten</title>
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	<description>Sexgeschichten aus allen Kategorien - Von Anal über Outdoor bis Fetischsexgeschichten</description>
	<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:20:01 +0000</pubDate>
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		<title>Fetisch Sexgeschichte - Bondagesklavinprüfung - Fetischsex</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:14:18 +0000</pubDate>
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Es war ein schöner Sonntagmorgen, als Nadine von ihrem Herrn einen Anruf bekam. “Nadine”, sagte er,” du kommst nachher zu mir. Du wirst um 9.00 Uhr hier sein und nur eine weiße Bluse und einen Rock tragen sowie halterlose Strümpfe. Nichts weiter … außer einem Mantel natürlich, es ist noch recht frisch draußen.” Nadine antwortete [...]]]></description>
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<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0">Es war ein schöner Sonntagmorgen, als Nadine von ihrem Herrn einen Anruf bekam. “Nadine”, sagte er,” du kommst nachher zu mir. Du wirst um 9.00 Uhr hier sein und nur eine weiße Bluse und einen Rock tragen sowie halterlose Strümpfe. Nichts weiter … außer einem Mantel natürlich, es ist noch recht frisch draußen.” Nadine antwortete kurz und knapp es ihr Herr stets verlangte:” Ja, Herr, ich werde pünktlich sein.” Es war bereits kurz nach sieben, sie überlegte kurz und rechnete ihre Fahrtstrecke aus. “Schön, da habe ich noch Zeit zu frühstücken.” dachte sie. Gegen viertel neun begab sie sich zur Straßenbahn. Eine Bahn kam gleich, sie stieg ein und setzte sich. Ups…das war kühl. Immer wieder ärgerte sie sich über die kalten Hartschalensitze. Sie hatte ja auch nichts weiter unter ihrem besonderen Rock. Sie hatte extra den schwarzen sehr kurzen feinen Ledermini gewählt, den ihr Herr so sehr an ihr liebte. Dieser Rock war so knapp bemessen, dass er sich beim Hinsetzen von allein hochzog. Wenn sie also nicht die gut 10 Stationen stehen wollte, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich auf die fast ungeschützten Schenkel zu setzen. Während der Fahrt überlegte sie, was ihr Herr mit ihr heute anstellen würde. Allein diese Ungewissheit machte sie schon etwas feucht. Je mehr sie an diese Ungewissheit dachte, je feuchter wurde sie. Sie zwang sich, an etwas anderes zu denken, was ihr allerdings nicht so recht gelingen wollte. So hinterließ sie beim Aufstehen auf ihrem Sitz eine feuchte Spur, was allerdings in dem sonntäglich leeren Wagen nicht bemerkt werden konnte. Jedoch mit etwas errötetem Kopf stieg sie aus. Ihr Herr wusste was er ihr antat. Aber es war ja ihre eigene Schuld, dachte sie später. Was zieht sie diesen Rock an, den ihr Herr nicht ausdrücklich verlangt hatte. Nun gut, es waren noch ca. fünf Minuten Fußweg, die sie zu bewältigen hatte und in denen ihre Spannung stieg ins Unermessliche stieg. Sie erreichte das Wohnhaus ihres Herrn und klingelte an der Haustür.</span></h2>
<h2><span style="color: #c0c0c0;font-family: Arial"><span id="more-12"></span></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top">
<h2><a title="Smschat mit Illona" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=123&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/123_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Illona" width="90" height="120" /></span></a></h2>
</td>
<td style="font-size: 14px">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Illona, 23 Jahre</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">
<h2><span style="color: #c0c0c0">aus Bayern , sucht einen Mann</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Huchawemene und auweja.. Was soll ich denn da über mich sagen? Besser, Du fragst was Dich interessiert und Du über mich wissen möchtest. Ich antworte bestimmt! Also los - no risk no fun <img class="wp-smiley" src="http://smsflirt.pugy.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /></span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">
<h2><span style="color: #c0c0c0">» </span><a title="Dating mit Illona" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=123&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt anschreiben</span></a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color: #c0c0c0">“Warte unten” kam die herrische Stimme durch die Sprechanlage. Sie stand unsicher herum, als ein großer VW-Van mit verdunkelten Scheiben vorfuhr. Ihr Herr stieg aus und winkte sie ins Fahrzeug. Als sie auf den Beifahrersitz steigen wollte, kam er um das Auto und schob die Fondtür auf. “Hier rein” befahl er. Dann stieg er auf der Fahrerseite ein und fuhr los. Es dauerte eine Viertelstunde als sie das Stadtgebiet verlassen hatten und auf einem sonntäglich einsamen Feldweg hielten. Ihr Herr stieg aus und kam zu ihr nach hinten. “So, kommen wir zum Tagesplan. Nadine, mein süßer Sklavinnenschatz, Du wirst heute einen Tag erleben, der es in sich hat. Du machst heute Deine Sklavinnenprüfung.” Nadine erschrak etwas. Damit hatte sie nun gar nicht gerechnet. Sie wusste zwar, dass dies eines Tages auf sie zukommen würde, schließlich stand es ja in ihrem Sklavenvertrag, aber heute und jetzt, ganz ohne Vorbereitung? So hatte sie nicht einmal einen Schimmer einer Ahnung, was sie erwarten würde. Es wurde nie über die Prüfung gesprochen. Er befahl ihr, sich auszuziehen. Prüfend lag sein Blick auf jedem Kleidungsstück, was sie ablegte. Er musste mit Freude feststellen, dass sie sich absolut an seine Anweisungen gehalten hatte. Sie war sogar an ihrer Scham frisch rasiert. Er schob ihr blitzschnell einen Dildo in ihre schon seit der Bahnfahrt feuchte Muschi und gab ihr dann den von ihr so gehassten Keuschheitsgürtel. Sie zog ihn widerspruchslos an. Er war nur für sie persönlich, eine Massanfertigung eines Schmiedes. Extra für die Herstellung hatte ihr Herr seinerzeit einen kompletten Gipsabdruck ihres Unterleibes gemacht. Ihre Pobacken wurden von dem chromglänzenden Edelstahl fest umschlossen, jede Pobacke hatte eine extra für sie ausgearbeitete Schale. Der Verschlussbügel schob den Dildo tief in sie hinein. Dann hörte sie es in ihrem Rücken das Klicken des Schlosses und es lief ihr, wie immer, ein kalter Schauer über den Rücken. Diese abschliessbare Edelstahlhose hatte immer diese Wirkung. Jetzt holte ihr Herr wieder etwas metallisch klingendes aus einer grossen Reisetasche. Verwirrt schaute sie dieses Teil an. Es war genau das Oberteil für ihre Stahlhose. Jetzt wurde ihr klar, warum ihr Herr vor einigen Wochen einen Gipsabdruck machte. Dieses Teil war wie ein Bustier gefertigt. Ihre wohlgeformten Brüste der Grösse 75 B wurden in die dafür gefertigten Ausbuchtungen geschoben. Von der Mitte ging ein breites Stahlband in Richtung Hals. Auch dies Stahlband war der anatomischen Form ihres Oberkörpers angepasst und wurde oben von einem Breiten Stahlhalsband abgeschlossen. Der “Brustpanzer” wurde im Rücken verschlossen, dann schloss sich auch das Halsband. Sie stellte fest, das sie ihren Kopf nicht mehr senken konnte, da das Halsband bis an ihr Kinn reichte und sogar für dieses eine Art Schale aufwies. Ihr war auch aufgefallen, dass der Brustpanzer, der sogar für ihre Nippel Ausbuchtungen hatte, gerade an diesen Stellen kreuzförmig vier kleine Löcher mit aufwies, jeweils oben unten und links und rechts.</span></h2>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top">
<h2><a title="Smschat mit Julia" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=33183&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/33183_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Julia" width="90" height="120" /></span></a></h2>
</td>
<td style="font-size: 14px">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Julia, 24 Jahre</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">
<h2><span style="color: #c0c0c0">aus Hessen , sucht einen Mann</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Ja was schreibt man hier, ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung. Was ich in erster Linie suche ist Spaß und dann mal schauen <img class="wp-smiley" src="http://smsflirt.pugy.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=")" />Ich bin Single und lasse die Dinge auf mich zu kommen. Wenn Du ein …</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">
<h2><span style="color: #c0c0c0">» </span><a title="Dating mit Julia" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=33183&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt anschreiben</span></a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color: #c0c0c0">Wieder hörte sie ein metallenes Geräusch und jetzt war sie wirklich erschrocken. Passend zu ihrem Gesicht hatte ihr Herr eine Stahlmaske hervorgeholt. Diese wies nur an ihrer Nase zwei Öffnungen auf. In Mundhöhe war ein aufblasbarer Knebel eingearbeitet. Er setzte die Maske an ihr Gesicht, sie nahm vor Verblüffung freiwillig den Knebel auf und dann verschloss er die Maske. Dunkelheit umgab sie jetzt und sie spürte, wie sich der Knebel in ihrem Mund ausdehnte. Ihr Kopf wurde schwer und sie griff sich an den Kopf. Es war ein eigenartiges, aber irgendwie erregendes Gefühl als sie über ihr stahlumhülltes Gesicht strich. Sie versank dabei in ihre eigenen Gedanken und spürte nur, wie ihr Herr ihre Hände auf den Rücken zog und diese mit Handschellen dort fixierte. Bei einer Bewegungsprobe stellte sie fest, dass es die waren, die an Stelle der Verbindungskette ein dickes stabiles Scharnier hatten. Diese Scharnier unterband jede Bewegung. Jetzt schien ihr Herr noch einen dieser Schnellgurte genommen und ihr oberhalb der Ellenbogen angelegt zu haben. Sie spürte schmerzhaft, wie ihre Oberarme zueinander gezogen wurden und sie hörte das Klicken des ihr bekannten Schnellverschlusses. Diese Aktion hatte zur Folge, dass ihr Oberkörper noch mehr gestreckt wurde und ihr Rücken zu einem Hohlkreuz wurde. Ihre schönen festen Brüste wurden noch mehr in die Schalen des Stahlbustiers gepresst. Jetzt schob er sie auf den Sitz und legte ihr die Gurte an. Es war recht unbequem, zumal sie eigentlich nur ihre Füsse richtig bewegen konnte. Sie vernahm das Starten des Motors und spürte, wie sich der Wagen in Bewegung setzte. Der Wagen fuhr sehr lange, so schien es ihr jedenfalls. Hatte sie vor dem ersten Stop noch gewusst wo sie waren, so hatte sie jetzt absolut ihre Orientierung verloren. Irgendwann hielt der Wagen und jemand öffnete die Schiebetür des Vans. Nadine wurde abgeschnallt und sanft vom Sitz gezogen. Sie stand jetzt irgendwo in ihren hochhackigen Schuhen. Sie wurde am Oberarm genommen und auf einen Weg geführt. Am Klang ihrer Schuhe konnte Nadine feststellen, dass der Weg gepflastert sein musste. Nadine vernahm ein Quietschen und hörte dann ihren Herrn sprechen, jedoch konnte sie nicht verstehen, was er sagte. Sie hörte eine zweite Stimme, die sie nicht kannte. Plötzlich wurde ihr die Stahlhaube vom Kopf genommen. Etwas blinzelnd stand sie in einem gefliessten Raum. Eine Frau, sie mag vielleicht 20 Jahre alt gewesen sein, befreite sie von ihren Fesseln und auch von den restlichen Edelstahlteilen. Nackt stand Nadine jetzt vor dem Mädchen, welches eine Dienstmädchenkleidung aus schwarzen und weissem Latex trug. Ein kurzer Blick nach unten verdeutlichte Nadine, dass es sich bei dem Mädchen ebenfalls um eine Art Sklavin handeln musste, da sie Fussfesseln trug. Auch trug sie einen breiten Ring aus Edelstahl um ihren Hals. Nachdem alles abgelegt war, wurde sie von dem Mädchen in ein Bad geschoben. Es war ein sehr exclusives Bad, die Badewanne war schon fast ein kleiner Swimmingpool.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: center"><span style="font-size: small;color: #c0c0c0;font-family: Arial"><a href="http://www.smsfuerdich.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60e.gif" alt="Sexy Singles kennenlernen" width="468" height="60" /></a></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0">Nadine versuchte mit dem auffällig sprachlosen Dienstmädchen ins Gespräch zu kommen. Diese fletschte daraufhin die Zähne. Die Zähne??? Was Nadine jetzt im Mund des Mädchens entdeckte, liess ihr einen eiskalten Schauer über den Rücken gehen. Das Mädchen trug im Mund eine anatomisch angepasste gepolsterte Metallplatte, die vor den Zähnen angebracht war und die zwei Imbusschrauben erkennen liess. Das Mädchen konnte nicht reden, denn sie trug den wohl ungewöhnlichsten Knebel, den Nadine je gesehen hatte. Das Dienstmädchen signalisierte ihr, in die schaumgefüllte Wanne zu steigen, was sie auch schnellstens tat, den diese duftete so angenehm, ja schon fast erregend, nach Honig, Vanille und anderem. Genüsslich stieg sie in die Wanne und legte sich hinein wobei der duftende Schaum ihren Körper in sich einschloss. Das Mädchen griff ins Wasser und nahm zu Nadines Erstaunen deren Arme, führte diese hinter ihren Kopf und klick…klick…fest schloss sich ein Paar Handschellen um ihre Handgelenke und fixierte diese an einem Messingring am Kopfende der Badewanne. Nadine protestierte lautstark, was dazu führte, dass das Mädchen ihr einen aufblasbaren Knebel in den Mund steckte und diesen soweit aufpumpte, das jeder Laut bereits im Gedanken erstickt wurde. Dann öffnete sich die Tür und ihr Herr trat ein. Er wies auf das Mädchen und sagte zu Nadine: “Schau, das ist Sylvia. Sie ist hier die Haussklavin. Sie wird dich reinigen und auf deine Prüfung vorbereiten. Ich empfehle Dir, alles zu tun was sie dir sagt. Sie hat mit voller Härte gegen Dich vorzugehen, wenn Du nicht spurst. Tut sie es nicht und lässt sich erwischen, dass sie das nicht tut, muss sie deine Prüfung fünffach durchstehen. Danach bist du mit dem zehnfachen dran. Klar? Also arrangiert Euch!” Danach nahm Nadines Herr einen Imbusschlüssel und entfernte den bizarren Knebel aus Sylvias Mund. Jetzt konnte Nadine auch sehen, wie dieser funktionierte. Die gefütterte Platte vor den Zähnen wurde an eine kleinere Platte hinter den Zähnen geschraubt. Die vordere Zahnreihe wurde so komplett eingeklemmt. “Bist du jetzt ruhig ?” fragte Sylvia. Nadine nickte eifrig. “Gut.” Sagte sie und liess die Luft aus dem Knebel und nahm ihn Nadine aus dem Mund. Sylvia begann, Nadine mit einem weichen Schwamm abzuseifen. Sehr zärtlich und sanft, so dass Nadine nicht nur durch das Wasser feucht wurde. Die Handfesseln wurden gelöst und Sylvia befahl Nadine, aus der Wanne zu steigen. Sie nahm ein grosses weiches Handtuch und begann, Nadine mal sanft mal fest trocken zu reiben. Als Nadine trocken war, nahm Sylvia wieder das Stahlbustier und legte es Nadine wieder an und verschloss es im Rücken, auch das Halsband folgte. Dann wurden ihr wieder die Hände auf den Rücken gefesselt. Sylvia ging zu einem Schrank und holte etwas aus schwarzem Latex. Es war ein Maske, die sehr eigenartig aussah, da sie zwei Bänder hatte, deren Sinn Nadine nicht erfassen konnte.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><a href="http://www.smsfuerdich.de/" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img class="alignleft" style="float: left" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-120x600b.gif" alt="Daten Flirten und Verlieben" width="120" height="600" /></span></a><span style="color: #c0c0c0">Die Latexmaske wurde ihr übergestreift und am Hinterkopf mit einer Schnürung fest verschlossen, so dass sie fast faltenlos auf Nadines Gesicht saß. Die Maske hatte Augen-, Nasen-und eine Mundöffnung. Vor Nadines Augen hingen die zwei 1cm breiten und knapp 1 m langen Gurtbänder von der Maske herunter. Jetzt wurde Nadine auch wieder die Stahlhaube über den Kopf gelegt. Sie hörte ein klicken und die Stahlmaske rastete wieder in ihren Verschlüssen ein. Jetzt war noch die Gummimaske darunter, eine sicher warme Angelegenheit, überlegte Nadine. Jetzt spürte Nadine, wie in den Löchern der Nippelausbuchtungen etwas eingeschraubt wurde. Ein etwas stechender, aber noch recht angenehmer Schmerz durchzog die Nippel. Jetzt wusste sie, wofür die Löcher waren. Dort konnten Schrauben eingeschraubt werden, die dann die Nippel in ihre Zange nahmen. Jetzt wurde Nadine von Sylvia am Arm genommen und aus offensichtlich aus dem Bad geführt. Nach einem Weg durch scheinbar mehrere verwinkelte Gänge blieben sie auf einmal stehen. Nadine wurden die Handfesseln gelöst und der stählerne Brustpanzer abgenommen, nachdem die Nippel von den kleinen spitzen Schraubzwingen befreit wurden. Nadine spürte, wie sich etwas unter ihrer Stahlmaske durch einen gleichmäßigen Zug vor ihrem Körper vor ihre Augen legte, dann wurde ihr der Stahlkorpus vom Kopf genommen. Trotzdem war sie noch blind, weil sich das etwas straff über ihre Augen spannte, je fester in ihrem Nacken gezogen und geknotet wurde. Nun wusste sie irgendwie auch, was die Bänder an der Maske zu bedeuten hatten. An der Maske waren Augenklappen befestigt, die mit den Bändern innerhalb einer anderen Maske vor die Augen gezogen werden konnten. Sicherlich sollte damit bewirkt werden, dass sie ununterbrochen blind blieb. Wieder wurde Nadine jetzt irgendwo hingezogen, aber es war nicht Sylvia, die sie ergriff. Nadine wurde gegen etwas gestellt. Es wurden ihr breite Fussmanschetten angelegt, dann wurden ihr die Beine weit auseinander gezogen und an irgendetwas arretiert. Dann wurden ihre Arme in Schulterhöhe der selben Prozedur unterzogen. Irgendwie kam sich Nadine richtig gekreuzigt vor. Jetzt wurden auch um Oberarme und Oberschenkel breite Ledermanschetten geschnallt und auch diese an den jeweiligen Stellen befestigt.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt wurde ihr die Gummimaske abgenommen. Sie machte die Augen auf und schaute in drei gleißende Scheinwerfer. Nichts konnte sie erkennen. Sie war dankbar, als ihr wieder eine Maske, diesmal aus weichem Leder über den Kopf gezogen wurde, wobei sich wieder ein ihr schon bekannter aufblasbarer Knebel seinen Weg in ihren Mund bahnte. Fest wurde die Maske wieder im Kopfrücken durch eine feste Schnürung verschlossen. Die Maske saß so fest, dass ein Knebel eigentlich nicht notwendig gewesen wäre, da sie den Mund nicht hätte öffnen können. Jetzt wurde etwas weiches in ihren Nacken gelegt und dann spürte sie, wie ihr Kopf fest an dem Fesselkreuz arretiert wurde. Sie konnte außer den Fingern und Zehen kein Körperteil mehr bewegen. Jetzt wurde auch noch der Knebel etwas aufgepumpt, der ihre Backen fester gegen die Innenseite der Maske presste. Plötzlich schrie sie auf. Das bislang aufrecht stehende Kreuz wurde unten nach hinten gezogen, was zur Folge hatte, dass der Boden unter ihren Füssen schwand. Sie spürte, wie sie mehr und mehr in die Höhe und in die Waagerechte gezogen wurde, während ihr Gesicht offensichtlich zum Boden zeigen musste. Jetzt hin sie frei an einem Kreuz, als plötzlich noch einmal an der Ledermaske hantiert wurde. Es wurden vor den Augen die Klappen entfernt, die ihr noch gar nicht aufgefallen waren. Dann wurde sie wieder nach oben gezogen. Als sie sich an das Licht gewöhnt hatte, sah sie, dass sie in einer großen Halle ca. 8-10m über dem Boden an der Decke hing. Unter ihr schien eine rege Party stattzufinden. Es war ein Büffet aufgebaut und Menschen gingen emsig unter ihr hin und her. Viele sprachen miteinander, andere waren offensichtlich auch gefesselt oder waren irgendwie verpackt. Nun wurde ihr erst einmal richtig mulmig. Sie befand sich scheinbar auf einer riesengroßen SM-Party und ihre Prüfung sollte öffentlich stattfinden. Irgendwie kam sie auf die Idee, an ihrer Fesselung zu zerren, was sie aber schnell wieder bleiben ließ, denn das Kreuz begann an der Decke zu pendeln, was nicht gerade zum Wohlsein in der Magengegend verführte. Sie sah, wie ihr Herr auf ein Podium stieg und das Wort ergriff: “Liebe Freundinnen und Freunde. Heute sind wir hier zusammengekommen, um an der Sklavinnenprüfung meiner Sklavin Nadine teilzunehmen. Ihr seid dazu auserkoren, ihre Leistungen streng aber gerecht zu bewerten und zu beurteilen, ob sie es wert ist, dass sie die Prüfung besteht. Dort oben wird sie bis zur Beendigung unserer heutigen Feierlichkeit hängenbleiben und wie immer ist heute “Open End”.” Alles lachte, Nadine wurde immer unwohler. Wenn sie schon hier und jetzt so streng rangenommen wurde, wie sollte dann erst der Rest der Prüfung ablaufen ? “Der erste Teil soll also ihre Höhentauglichkeit prüfen.” Wieder lachte alles. Das letzte Mal als Nadine auf die Uhr geguckt hatte, es war im Bad, war es 19:00 Uhr. Also mag es jetzt 20:30 Uhr sein, dachte sie und wieder überlegte sie, wie lange sie hier wohl jetzt hängen würde. Oh Oh, und dann noch Open End … Sie beschloss sich etwas die Zeit durch Beobachtungen zu vertreiben. Ihr fiel eine Frau auf, die offensichtlich von Kopf bis Fuß fest in Frischhaltefolie eingewickelt war.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top">
<h2><a title="Smschat mit Nicky" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=356&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/356_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Nicky" width="90" height="120" /></span></a></h2>
</td>
<td style="font-size: 14px">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Nicky, 26 Jahre</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">
<h2><span style="color: #c0c0c0">aus Rheinland-Pfalz , sucht einen Mann</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Feurig…Wild….Nicky :o) Hast du auch keine Lust auf eine Beziehung und Eifersuchtsszenen, dann sind wir schon mal zu zweit. Meld dich wenn du Lust auf ein Treffen hast.</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">
<h2><span style="color: #c0c0c0">» </span><a title="Dating mit Nicky" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=356&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt anschreiben</span></a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color: #c0c0c0">An ihren Brüsten war nur eine dünne Lage, so dass Nadine jedes Detail der Brüste sehen konnte. Sie konnte auch einen Sklaven beobachten, der wie ein begossener Pudel seiner Herrin hinterher stapfte, während diese heftigst an seinem Halsband zerrte. Nadine amüsierte dieser Anblick. Sie konnte sich nicht vorstellen, gegenüber einem Mann eine dominante Rolle einzunehmen. Diese Sklaventypen fand sie lächerlich. Meist waren diese auf Arbeit in einer gehobenen Position und zu den Mitarbeitern die größten Schweine. Und nach Feierabend ließen sie sich auspeitschen…lächerlich. Ihr Chef war auch so ein Ekel und nun musste sie wieder lachen, weil sie sich vorstellte, wie dieser sich von einer Domina verdreschen ließ. Nadine grinste in sich hinein. Sklavinnen…ja- Sklaven…nein, dachte sie. Und wieder kamen in ihr die Gedanken auf. Diese angstvollen und zugleich schönen Gedanken, die Vorstellungen davon was mit ihr passieren würde. Vorstellungen, nein, Vorstellungen hatte sie eigentlich keine. Sie ließ die letzten 8 Wochen noch einmal Revue passieren, die Tage und Momente die vergangen waren, nachdem sie ihren Herrn kennengelernt hatte. Alleine wenn sie nur daran dachte, wie ihr Herr sie gefesselt hatte, liefen ihr schon wohlig-kalte Schauer über den Rücken. Und überhaupt, wenn ihr vor einem Vierteljahr jemand vorausgesagt hätte, dass sie sich fesseln, peitschen, bestrafen, Knebeln oder Masken aller Art überstülpen lässt…sie hätte denjenigen für verrückt erklärt und zum Teufel gejagt. Aber jetzt ? Ihr Herr war verrückt, aber gerade das törnte sie an. Seine Zärtlichkeit. Seine Zärtlichkeit ? Ja, gerade diese Zärtlichkeit, mit der er sie an Neues heranführte und dazu ermunterte, dieses auch zu genießen. Und sie genoss es! Das spürte Nadine bereits wieder zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Jeder Knochen tat ihr weh, aber es war ein so schöner angenehmer Schmerz, wie sie es nie gedacht hätte. Unter ging derweil die Party weiter. Nadine kam aus ihren Gedanken gerade wieder zu Sinnen, um rechtzeitig ein neuerliches Schauspiel zu beobachten. Dort wo die Tische standen, war jetzt eine grosse freie Fläche, auf die ein Sklave und eine Sklavin geführt wurden. Beide waren sehr streng gefesselt. Eine Herrin in einem schwarzen sehr engen Lack-Catsuit kam auf die Beiden zu und machte sich zu erst bei der Sklavin daran, die Fesseln zu lösen. Als die Sklavin befreit war, sank diese sofort auf die Knie, beugte den Oberkörper so nach vorne, dass ihre Stirn auf dem Fußboden auflag, dann nahm sie die Hände so auf den Rücken, als wären sie gefesselt. Das Gleiche ereignete sich als der Sklave von seiner strengen Fesselung gelöst war.</span></h2>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top">
<h2><a title="Smschat mit Nane" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=30972&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/30972_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Nane" width="90" height="120" /></span></a></h2>
</td>
<td style="font-size: 14px">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Nane, 25 Jahre</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">
<h2><span style="color: #c0c0c0">aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">
<h2><span style="color: #c0c0c0">STOP hör auf zu suchen, wenn du wirklich spass haben willst, bist du bei mir richtig, wenn nicht, na gut pech gehabt gibt ja noch andere die Sex suchen!</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">
<h2><span style="color: #c0c0c0">» </span><a title="Dating mit Nane" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=30972&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt anschreiben</span></a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color: #c0c0c0">Die Herrin nahm eine Reitgerte und strich über die Körper der beiden Delinquenten und schlug auch ab und an auf die hochgesteckten Gesässe der Beiden. Nach kurzer Zeit wurde etwas großes schwarzes auf dem Fußboden ausgebreitet. Jetzt erst erkannte Nadine, dass es sich bei der Sklavin um Sylvia handelte. Sie hatte einen schönen Körper, stellte Nadine fest und hoffte, dass sie eventuell einmal Gelegenheit bekäme, mit diesem schönen Mädchen etwas zusammen zu machen. Wieder grinste sie etwas in sich hinein. Jetzt wurde beiden Delinquenten jeweils eine Maske aus schwarzem Latex über den Kopf gezogen. Sie waren beide gleich…absolut geschlossen, nur ein eingearbeiteter Luftschlauch, der an einen Staubsaugerschlauch erinnerte, sorgte für die nötige Luft. Die Masken wurden am Kopfrücken und am Hals fest verschlossen. Nadine staunte nicht schlecht, als sie sah, dass beide ja auch Slips aus durchsichtigem Gummi anhatten. Und was sie jetzt sah, erstaunte sie noch mehr. Der Atemschlauch der Sklavin wurde an einen Verschluss am Slip des Sklaven angeschlossen und umgekehrt passierte das Gleiche. Beide Sklaven waren jetzt gezwungen, die Intimdüfte des jeweils anderen als Atemluft einzuatmen. Nadine konnte beobachten, wie sich die Masken der Sklaven beim Einatmen fest ans Gesicht pressten und beim Ausatmen leicht aufblähten. Sie erinnerte sich daran, wie ihr Herr mit ihr über das Thema Atemkontrolle geredet hatte. Sie zögerte damals, so dass ihr Herr wohl zu der Einsicht kam, dass es für sie noch nichts wäre. Er sprach auch nie wieder davon. Jetzt, wo sie erstmals so etwas in dieser Art sah, machte es sie an. Beide Sklaven wurden auf das große schwarze ausgebreitete Ding geführt und aufgefordert sich hinzulegen. Sie taten es und wurden seitlich gelegt, so dass sie sich angeschaut hätten, wären sie durch die Masken nicht zur Finsternis verdammt. Jetzt wurden Sylvia jeweils eine Klammer an die Nippel geklemmt. Die Klammern hatten eine Kette, an deren Ende noch eine Klemme war. Diese wurde dem Sklaven an die Nippel geklemmt. Beide Ketten waren maximal 10cm lang. Jetzt wurden beiden die Arme hinter den Rücken gelegt und dort mit Fixklebeband fixiert. Jetzt wurden die Seiten des schwarzen Dings über beide gelegt und mit einem Reißverschluss, der sich am Fußende befand, zum Kopf hin verschlossen. Es entstand eine Art Sack in dem jetzt beide von Kopf bis Fuß eingeschlossen waren. Jetzt konnte Nadine auch erkennen, dass dieses Teil auch aus Gummi war. Jetzt wurde ein Kompressor in den Saal gezogen. Der Schlauch wurde an ein Ventil des Sackes angeschlossen und mit großem Getöse wurde Luft in den Sack gepresst, so dass sich bald eine dicke pralle Wurst bildete. Nach kurzer Zeit wurde der Kompressor abgeschaltet und die Herrin sprang auf die Wurst. Sie war fast ein Trampolin. Dann ergriff sie das Wort. Sie begann das Wurstsackmodell vorzustellen und erklärte, dass es außen aus einer festen und innen aus einer sehr weichen Gummihaut besteht. Die innere Schicht konnte sich durch die Luft in jede anatomische Form begeben. Es musste also darin zwar sehr weich aber auch sehr eng sein. Sie erklärte auch, dass beide Sklaven trainiert sind mit ihrer Intimluft ca. 20 Minuten auszuhalten. Sie vergaß natürlich nicht, zu erwähnen, dass dieses faszinierende Teil eine Eigenproduktion war. Nadine, die derweil immer noch hoch über allen anderen am Kreuz hing, faszinierte dieses Schauspiel.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: center"><span style="font-size: small;color: #c0c0c0;font-family: Arial"><a href="http://www.smsfuerdich.de/" target="_blank"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60d.gif" alt="Flirt - Liebe - Seitensprung" width="468" height="60" /></a></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0">Gerne wäre sie jetzt an Stelle dieses Sklaven an Sylvia angeschlossen und in dieser Wurst verpackt. Sie hatte auf einmal Lust dazu bekommen, das Thema mit ihrem Herrn zu trainieren, denn zwanzig Minuten würde sie sicherlich nicht zustande bekommen. Sie wusste aus anderen Situationen, dass 10 oder 20 Minuten ewig sein können und hier, bei der Sache mit der spärlichen Luft stellte sie sich die Zeit noch länger vor. Aber der Gedanke daran, was sie schnuppern könnte, machte ihr Mut, zumal es auch nicht viel Luft war, wenn ihr Herr sie knebelte oder gar eine ihrer Lieblingsmasken überstülpte. Bei diesen Sachen hatte sie auch Furcht, als er es von ihr forderte, diese Dinge zu tragen. Aber ihr Herr war bei der Einführung in für sie (oder auch für ihn) neue Dinge stets sehr behutsam und er zwang sie nicht dazu, auch wenn sie seine Sklavin war. Es gab sehr wohl einige Dinge, die er forderte und voraussetzte. Dazu zählte, dass sich Nadine in jeder Art und Weise fesseln lassen musste, wann immer er es wollte. Sie musste sich auch täglich rasieren und durfte, auch wenn sie allein war, nicht ungefesselt schlafen. Sie musste sich auch u.U. bestrafen lassen. Meist gelang es ihm, durch einen frechen Trick (wie auch im jetzigen Falle) ihr Lust auf etwas zu machen, was sie vorher abgelehnt hatte. In der Beziehung war er sehr einfallsreich und ein richtiger süsser Schelm. Er hasste es auch, laut zu sein oder besonders herrisch, er vergaß zum Beispiel bei einem Befehl meist nie “Bitte” zu sagen. Er erinnerte sie manchmal an ein Bärchen und trotzdem strahlte er eine fordernde Dominanz aus, der sie nicht widerstehen konnte. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie nicht bemerkte, wie sie heruntergelassen wurde. Sie hatte noch an die hundert Gäste vor Augen, als sie plötzlich direkt vor dem Fußboden war und heftig erschrak. Das Kreuz wurde abgehangen und wieder aufrecht gestellt. Dann wurden ihre Fesseln gelöst. Ihr Herr kam, nahm sie von hinten in den Arm und küsste zärtlich ihren Nacken, während seine Hände über ihre festen Brüste strichen. Sie legte ihren noch maskierten Kopf leicht zurück und suchte den Mund ihres Herrn, der sie nochmals heftig küsste. Dann ließ er ab von ihr. Er nahm sie bei der Hand und führte sie zum Büfett. “Komm, Schatz, iss etwas. Du hast Dich die letzten fünf Stunden am Kreuz tapfer gehalten. Den ersten Teil der Prüfung hast du bestanden.” Er gab ihr einen Morgenmantel aus Satin. Und ob Nadine Hunger hatte. Fünf Stunden hing sie dort oben? Das war ihr nun wirklich nicht klar. Auch wenn ihr sämtliche Gelenke weh taten, die Zeit selbst kam ihr kurz vor. Als sie mit dem Essen fertig war, wurden ihr von ihrem Herrn wieder die Hände mit Ledermanschetten, mit einem Vorhängeschloss verbunden und gesichert waren, auf den Rücken gefesselt. Dann nahm er ein breites schwarzes Gummiband und band es ihr fest über die Augenlöcher ihrer Gesichtsmaske. Dann nahm er sie am Oberarm und führte sie wieder irgendwo hin. Der Duft der sie umgab, kam Nadine bekannt vor. Ja, sie war sich sicher, sie befand sich im Bad. Und wieder war es eine andere Hand, von der sie jetzt ergriffen und von ihrer Fesselung befreit wurde. “Komm, ich mach Dich zur Nachtruhe fertig.” Hörte sie die Stimme von Sylvia sagen. Nadines Herz begann wieder zu klopfen. Irgendwie gefiel ihr diese Sklavin sehr. Sie konnte nicht wissen, dass ihr Herr bereits mit Sylvias Herrin gewisse Absprachen getroffen hatte, um eine zeitweise gemeinsame Erziehung durchführen zu können. Sylvia löste Nadines Fesseln und streifte ihr den Morgenmantel vom Körper. Zärtlich und sehr langsam tat sie das. Sie strich dabei von den Schultern herab zu Nadines Brüsten, berührte dabei “ganz versehentlich” die bereits steifen Knospen. Sie nahm Nadine die Augenbinde ab und sah, dass sie die Augen trotzdem verschlossen hielt.</span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="color: #c0c0c0"> </span></h2>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top">
<h2><a title="Smschat mit Martha" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=459&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/459_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Martha" width="90" height="120" /></span></a></h2>
</td>
<td style="font-size: 14px">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Martha, 26 Jahre</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">
<h2><span style="color: #c0c0c0">aus Bayern , sucht einen Mann</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">
<h2><span style="color: #c0c0c0">Hallo, ich bin eine humorvolles, ehrliche und treue Frau, was nicht länger allein sein möchte. Ich bin eine sehr offene Person vielleicht oft zu offen aber so bin ich nun mal. Ehrlichkeit ist mir sehr …</span></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">
<h2><span style="color: #c0c0c0">» </span><a title="Dating mit Martha" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=459&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><span style="color: #c0c0c0">Jetzt anschreiben</span></a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="color: #c0c0c0">Sie nahm ihr auch die Maske vom Kopf. Nadine war klatschnass im Gesicht. Sylvia strich mit ihrer Zuge über Nadines Wangen, um ihr dann schnell wieder die Augenbinde umzubinden. Sie tat es erst sehr sanft, dann mit einem Ruck sehr fest, so dass die Latexbinde die Augen fest verschloss, sich die Augenlider sogar unter dem engen dünnen Material abzeichneten. Sylvia führte Nadine unter die schon laufende warme Dusche, nahm Nadines Hände und band diese mit einem Seil über Nadines Kopf am Duschkopf fest. Dann beginnt Sylvia, sie mit einem duftenden Duschgel einzureiben. Sie massierte dabei den nassen, warmen Körper mit einem genoppten Massagehandschuh oder sie rieb ihren eigenen nackten Körper an Nadine. Dieses nasse gleitende, ja glitschige, Gefühl brachte beide Mädchen fast zum Wahnsinn - und zum Höhepunkt. Sylvia merkte es jedoch rechtzeitig - hatte ihre Herrin doch verboten, ohne ihre ausdrückliche Genehmigung einen Orgasmus zu bekommen. So ließ sie schleunigst von Nadines Körper ab und begnügte sich wieder mit dem genoppten Massagehandschuh. Jedoch als sie mit diesem Handschuh in Nadines Schritt ankam, war bei der hilflos gefesselten, streng zur Blindheit gezwungenen alles zu spät. Nadine konnte nicht anders, als sich dem Erlebten und ihren Gefühlen für ihren Herrn und auch für Sylvia hinzugeben. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus geschüttelt, dass sie bald nur noch in ihren Fesseln hin und wimmerte. Sie flehte Sylvia an, aufzuhören. Aber Sylvia machte weiter. Sie kniete sich vor die erschöpfte Sklavin und begann, deren klitschnasse Muschi sanft mit der Zunge zu umkreisen. Das hatte zur Folge, dass Nadine bereits nach kurzer Zeit ein zweites Mal abhob und irgendwo in anderen Dimensionen schwebte. Es kam dann noch das warme, fast heiße Wasser dazu, was unaufhörlich auf die Körper der Mädchen prasselte. Nadine wusste nicht wann es war und wer sie ins Bett gebracht hatte. Irgendwie hatte sie das Gefühl aus einem Halbkoma zu erwachen. Sie stellte fest, dass sie in einem schönen eleganten schmiedeeisernen Bett lag. Sie war mit Handschellen, die sich an einer ca. 1m langen Ketten befanden, gefesselt. Die Kette wiederum war an das Bett geschweißt. Bis auf die vor ihren Körper gefesselten Hände hatte sie volle Bewegungsfreiheit. Es war sogar möglich aufzustehen. Nur, wo sollte sie im Radius von 1m hin? Also legte sie sich wieder ins Bett und träume etwas. Nach kurzer Zeit war sie wieder sanft eingeschlafen.</span></h2>
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		<title>Fetisch-Sexgeschichte - Erlebnisse eines Sklaven - Tabulose und harte Sexgeschichte</title>
		<link>http://sexgeschichten.sexbloga.com/2008/09/02/fetisch-sexgeschichte-erlebnisse-eines-sklaven-tabulose-und-harte-sexgeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smsflirt</dc:creator>
		
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Der Sklave verbrachte die Nacht in einem weiten Gummisack zu Füßen seiner TV-Herrin. In dem Sack war er gnädiger weise nicht gefesselt oder sonst wie eingeschränkt und durfte sogar das Gummibezogene Bett mit ihr teilen. Allerdings trug er einen aufblasbaren Analstopfen, der ihm anfangs zu schaffen machte, aber nach der Androhung seiner Herrin ihm wegen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Der Sklave verbrachte die Nacht in einem weiten Gummisack zu Füßen seiner TV-Herrin. In dem Sack war er gnädiger weise nicht gefesselt oder sonst wie eingeschränkt und durfte sogar das Gummibezogene Bett mit ihr teilen. Allerdings trug er einen aufblasbaren Analstopfen, der ihm anfangs zu schaffen machte, aber nach der Androhung seiner Herrin ihm wegen seiner Stöhnerei einen Knebel zu verpassen, fand er sich damit ab. Durch leichte Tritte seiner Herrin wird der Sklave wach und bekommt gleich einige Strafen auferlegt, weil er länger als sie geschlafen hat. Dazu später mehr. Da seine Herrin in ihrem Gumminachthemd ein wenig transpiriert hat, darf er sie ablecken und ihren Schweiß genießen, dabei lacht sie ihn wegen seiner durch den Gummisack hervorgerufenen unbeholfenen Bewegungen aus. Bei ihrem Schwanz angelangt darf er diesen auch ein wenig mit seinem Mund liebkosen, als sie aber merkt das er sich daran aufgeilt und gar seinen Schwanz wichst, entzieht sie sich ihm und droht ihm weiter Strafen an. Jetzt befreit sie ihn aus seinem Gummigefängnis und er darf ihr bei der Morgentoilette behilflich sein. Auf allen vieren Kriechend begleitet er sie ins Bad, wo er ihr beim ausziehen ihres Nachthemdes behilflich sein darf. Nun legt er sich in die Duschwanne um von seiner Herrin ihren köstlichen Morgenurin zu erhalten. Da er in seiner Dummheit einige Tropfen verschwendet, bekommt er einen Mundknebel mit angesetztem Trichter, womit eine Verschwendung nicht mehr möglich ist. Nachdem seine Herrin fertig ist darf er den Knebel entfernen um den Trichter auszulecken. Er darf nun in ein Klistiergefäß *Urinen, nachdem sein Darm mit Reinigungsflüssigkeit gereinigt wurde wird ihm sein eigener Natursekt in den Darm gepumpt, wo er für die nächste zeit bleiben soll. Jetzt darf er seiner Herrin bei der Reinigung ihres Darms behilflich sein. Nachdem sie sich beide rasiert (natürlich Intim) und geduscht haben, bekommt er eine Gummi-Windelhose an, um die Umgebung nicht mit seinem Darminhalt zu versauen. Natürlich wird vorher sein Schwanz mit einem Harness eingeschränkt, um weiters wichsen zu verhindern. Jetzt darf er in normaler Kleidung zum einkaufen gehen. Wie zu erwarten scheißt er schon nach kurzer Zeit in seine Windelhose, so das er seinen weiteren Weg mit gefüllter Hose zurücklegt. Zwischenzeitlich bereitet sich seine Herrin auf das Kommende vor. Sie zieht sich schwarze Gummistrümpfe, ein eng geschnürtes Gummikorsett und lange Handschuhe an. Vervollständigt wird ihr Outfit durch einen kleinen Slip, der mit Mühe ihren Schwanz verdeckt, eine gesichtsoffene Maske , ein transparentes Gumminegligé und ihre langen hochhackigen Gummistiefel. </span></p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Honey" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=38046&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/38046_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Honey" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Honey, 30 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Sachsen , sucht einen Mann</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">Wenn du keine Langeweile im Bett magst bist du bei mir genau richtig, Ich blond und ja Ich kann auch lesen,schreiben rechnen <img src='http://sexgeschichten.sexbloga.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> gerade 30 geworden suche Dich zum Spaß haben. Denkst Du auch manchmal &#8220;das kann &#8230;</td>
</tr>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Nun sucht sie die passende Kleidung für ihren Sklaven, um ihn dann mit ihrer Reitgerte bewaffnet zu erwarten. Als er endlich wieder eintrifft und sie seine eingesaute Hose sieht, bereitet sie eine Abstrafung vor, er muss sich bis auf die Gummihose ausziehen, wird an Händen und Füßen gefesselt und bekommt einen bodenlangen Umhang übergeworfen, dessen Kopfmaske bis auf eine kleine Mundöffnung komplett geschlossen ist. So legt sie sich ihn übers Knie um seinen Arsch mit der Reitgerte zu bearbeiten. Das Geräusch das entsteht wenn die Gerte auf seine mit Flüssigkeit gefüllte Gummihose trifft macht sie dabei so an, das sie seinen Oberkörper bewegt um ihren zwischenzeitlich steifen Schwanz zu wichsen. Da er bewegungslos gefesselt ist, kann er nichts dagegen machen, außer sich seiner aufsteigenden Geilheit hinzugeben. Nachdem er seine erste Abstrafung für den heutigen Tag erhalten hat kniet er vor ihr nieder um sich durch küssen ihrer Schuhe und blasen ihres Schwanzes dafür zu bedanken. Durch die enge Mundöffnung seiner Maske wird ihr Schwanz zusätzlich stimuliert, so das sie nach kurzer Zeit in seine MundFotze abspritzt. Jetzt befreit sie ihn und er darf sich duschen gehen um anschließend die bereitgelegte Kleidung anzuziehen. Zu seinem erstaunen sind dies weibliche Kleidungsstücke, obwohl er keine TV- Neigung besitzt zieht er sie an um seiner Herrin zu gefallen. Er beginnt mit einer sehr engen Gummihose, diese besitzt im inneren eine sehr kleine Tasche für seinen Schwanz, im hinteren Bereich ein Analkondom und vorne äußerlich aus Gummi geformte Schamlippen und eine Vaginaöffnung. Als er diese Loch mit de, Finger testet, bemerkt er das sein Finger nur durch eine dünne Gummiwand von seinem Schwanz getrennt ist und er diesen dadurch wichsen kann. Als sein Schwanz aber zu wachsen beginnt bemerkt er schmerzlich wie sehr sein Schwanz durch die Tasche eingeengt ist. Da seine Herrin auch schon ungeduldig wird, beeilt er sich damit sich fertig anzukleiden. Es folgen ein GummiBH, bei dem die Brüste mit einer großen menge Wasser gefüllt sind und sein Oberkörper dadurch stark nach vorn ziehen, ein Gummistrapsgürtel mit entsprechenden Strümpfen und langen Handschuhen. Darüber trägt er eine Dienstmädchenuniform und eine Kopfmaske mit weiblichen Gesichtszügen und einem Häubchen. Zum ersten mal trägt er auch HH, welche durch ihre 12cm Absätze seine Beweglichkeit stark einschränken. Als er sich so im Spiegel betrachtet und das Fremde Gesicht mit den Riesentitten sieht , glaubt er einen anderen Menschen vor sich zu haben. So stellt er sich seiner Herrin vor, die allerdings nicht zufrieden ist, weil seine Taille zu breit ist, dies behebt sie aber durch ein Schnürmieder, welches sie so stark schnürt das er kaum Luft, aber eine geil aussehende Wespentaille bekommt. Hinzu kommen noch ein Halskorsett sowie Arm und Fußfesseln, die durch lange Ketten miteinander verbunden sind. In ihren beiden löchern bekommt sie noch kleine Dildos, die durch einen weiteren Slip gesichert werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"> </p>
<p><span style="font-family: Arial"></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Madleen" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=40211&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/40211_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Madleen" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Madleen, 30 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Niedersachsen , sucht einen Mann</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">Sich selber einzuschätzen ist wirklich sehr schwer, aber ich bin offen für alles und bin recht „verdorben“&#8211;. Ups ich kann mich nicht so gut beschreiben.. aber eines kann ich Dir sagen, musst mich einfach &#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">» <a title="Dating mit Madleen" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=40211&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank">Kostenlos anschreiben</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><font face="Arial"> </p>
<p></font></span><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">So bereitet die TV-Sklavin nun das Essen für die Herrin und tischt das Essen anschließend auf. Während des Essens wartet sie kniend neben ihrer Herrin um ab und zu auch mal etwas zu bekommen. Später hält ihre Herrin eine Mittagsschlaf, währenddessen sich die Sklavin um die Hausarbeit kümmert, was in ihrem Aufzug nicht gerade einfach von statten geht. Durch den Krach den sie dabei macht wird ihre Herrin aber nach kurzer zeit wach und ist sehr verärgert. Sie ersetzt die kleinen Dildos durch große Aufblasbare, wodurch der Platz für ihren Schwanz noch kleiner wird. So wird sie in X-Form ,mit Hilfe von an der Wand befindlichen Haken, gefesselt und in ihren Mund bekommt sie einen aufblasbaren Knebel. Nachdem ihr noch die Augen verbunden und die Vibration der Dildos eingeschaltet wurde lässt sie die Herrin zurück um ihren Mittagsschlaf fortzuführen. Durch die ständige Vibration in ihrem Unterkörper wachst der Schwanz der Sklavin immer mehr um so fast die Gummihose zu sprengen. So vergehen nach ihrer Meinung einige Stunden, währenddessen sich ihr Schwanz durch ein ständiges auf und ab schmerzlich bemerkbar macht. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><span style="font-family: Arial"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle;border: 0px" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60e.gif" alt="Sexy Singles aus deiner Umgebung" width="468" height="60" /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Als sie endlich von ihrer Herrin befreit wird, hat diese sich umgezogen, sie trägt nun einen weit geschnittenen Gummianzug, mit abgearbeiteter gesichtsoffener Haube. Die Sklavin darf nun die Uniform ausziehen um gleich eine Zwangsjacke aus dickem Gummi angezogen zu bekommen. Sie wird zu dem Gummibett geführt, wo ihre Beine weit gespreizt fixiert werden. Hier werden die Dildos und der Knebel entfernt. Jetzt steigt ihre Herrin über ihren Kopf öffnet den Schrittverschluß ihres Anzugs um ihr in den Mund zu *Urinen und anschließend ihren Schwanz in den Mund zu stecken. Nachdem ihr Schwanz steif geblasen wurde fickt sie die Sklavin in ihre GummiVotze bis sie abspritzt. Da die Sklavin während des fickens selbst abgespritzt und ständig geile Laute von dich gegeben hat wird sie wieder geknebelt um anschließend mit der Reitgerte bearbeitet zu werden. Nach dieser Tortur schlafen beide erschöpft nebeneinander ein. Am nächsten Morgen wacht der Sklave auf, und bemerkt das er wieder einen Knebel trägt und seine Herrin nicht anwesend ist. So langsam wird seine Lage, mit gespreizten Beinen und gefesselten Armen unbequem, so das er versucht sich bemerkbar zu machen, aber aus seinem Mund kommen nur unverständliche Laute, auf die auch niemand reagiert. Einige Zeit später betritt seine TV-Herrin den Raum, sie befreit den Sklaven aus seiner misslichen Lage und befiehlt ihm sich auszuziehen und zu reinigen. Wieder zurück, bekommt er ein schweres Latexkorsett angelegt, dies reicht von der Hüfte bis unter die Arme und wird stark geschnürt. Im Schritt verfügt das Korsett über einen Schrittriemen, in dem sich ein Loch für seinen Schwanz befindet. Als er seinen Schwanz durch die enge Öffnung schiebt, hat er das Gefühl einen Cockring übergestreift zu bekommen. In seinen Arsch bekommt er einen 6cm großen Analstopfen, bevor der Schrittriemen hinten stramm am Korsett befestigt wird. Jetzt bekommt er eine Maske übergestreift, welche kleine Augenöffnungen, welche mit Scheiben versehen sind, Nasenschläuche und einen aufblasbaren Knebel besitzt. Jetzt bekommt er noch ein Halskrause, welches bis ans Kinn reicht und mit dem Korsett fest verbunden wird, angezogen. Im Anschluss muss er sich auf das Bett legen, die Beine anwinkeln und diese mit den Armen umschließen, so wird er mit mehreren Gummibändern fixiert das er sich nicht mehr bewegen kann. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit lady" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=37306&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/37306_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von lady" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">lady, 39 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Baden-Württemberg , sucht einen Mann</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">Ich suche auf diesem Weg nette Kontakte zu &#8220;unkomplizierten&#8221; Männern bis 60 Jahre. Ich bin sportlich und sehr offen, stehe auf alles ungewöhnliche auch beim Sex. Wenn ich euer interesse geweckt habe&#8230;..meldet &#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">» <a title="Dating mit lady" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=37306&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank">Kostenlos anschreiben</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Seine Domina holt nun einen Sack aus transparentem, aber dickem Gummi, in den er eingepackt und verschlossen wird. Sein einziger direkter Kontakt zur Außenwelt besteht aus den Nasenschläuchen, die aber Zeitweise von Ihr verschlossen werden, um sich an sein hilflosen, nach Luft schnappenden Bewegungen zu ergötzen. Nun teilt sie ihm auch mit was weiter mit ihm geschehen wird. Er wurde von seiner Herrin für einige Tage an einen SM- Club vermietet, wo er zur Freude der anwesenden Clubmitglieder zur Schau gestellt und behandelt werden soll. Seine Proteste dagegen, stoßen auf wenig Gehör, sind dank der Fesseln und des Knebels aber auch kaum wahrnehmbar. Wenig später kommen zwei Angestellte des Clubs, packen ihn in eine Kiste und bringen ihn ins Clubhaus. Hier angekommen bringen sie ihn in eine Art Gummizelle, wo er die nächste Zeit zwischengelagert werden soll. Da es in seiner Zelle sehr Warm ist sammelt sich nach kurzer Zeit eine große Menge Schweiß in seinem Sack, zudem muss er auch noch *Urinen, so das er bald in einer Lache aus Schweiß und *Urin* sitzt. Zudem ist noch einer der Nasenschläuche zurück in den Sack gerutscht, so das er mit jedem Atemzug seinen eigenen Pissgeruch aufnimmt. Als es ihm nach einigen Stunden zu unbequem wird versucht er sich von seinen Fesseln und dem Sack zu befreien, dies jedoch erfolglos, jedoch wird sein treiben von den Angestellten des Clubs bemerkt, woraufhin diese der Clubeigene Domina Bescheid geben. Da es zwischenzeitlich spät geworden ist und auch schon einige Clubmitglieder eingetroffen sind, befreien sie ihn und kleiden ihn um. Da er nachdem er aus dem Sack befreit wurde einen herben Geruch von sich gibt, spritzen ihn die Clubangestellten mit einem Wasserschlauch ab, da er zu diesem Zeitpunkt noch immer gefesselt und geknebelt ist, kann er wenig dagegen tun. Als er dann aber befreit ist, seine komplett mit Gummi ausgeschlagene Zelle und die von Kopf bis Fuß in Gummi gekleidete Domina sieht, siegt seine Geilheit und er fügt sich seinem Schicksal. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"> </p>
<p><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial"></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
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<tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><font face="Arial"> </p>
<p></font></span><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial"><a href="http://www.smsfuerdich.de" target="_blank"><img class="alignright" style="float: right;border: 0px" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-120x600b.gif" alt="Daten Flirten und Verlieben" width="120" height="600" /></a>Er bekommt jetzt einen engen Ganzanzug angezogen, an diesem sind Füßlinge, Fäustlinge und eine Maske, welche nur eine Mundöffnung aufweist, angearbeitet. An den Armen des Anzugs sind Fesselriemen angebracht, die dazu benutzt werden ihm die Arme ähnlich einer Zwangsjacke auf den Rücken zu binden. Um eine perfekte glatte Oberfläche zu erhalten, wird sein Oberkörper noch in ein Zwangsoberteil gezwängt. Seine Füße werden in Oberschenkellange Lederstiefel gesteckt, diese sind so eng geschnürt und aus so dickem Material das er die Knie nicht beugen kann, hinzu kommen noch 18cm hohe Absätze, so das ein laufen fast unmöglich ist. Jetzt ist er von Kopf bis Fuß in Gummi gekleidet, mit Ausnahme der Mundöffnung, und einem offenen Schritt, aus dem sein Schwanz herausschaut und sein Analeingang zugänglich ist. Jetzt wird er auf die Bühne des kleinen Clubraumes gebracht, wo er nach vorn gebeugt auf einem Bock befestigt wird. Die anwesenden Clubmitglieder, alle in aufregenden Gummikostümen gekleidet, meist Paare aber auch einzelne Männer können es kaum erwarten ihr neues Lustobjekt zu benutzen. So dauert es auch nicht lange bis eine kleine Gruppe zu ihm auf die Bühne kommt um sich an ihm zu vergnügen. Einer der Männer stellt sich vor ihm und schiebt ihm ohne Vorwarnung seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, während ein anderer sein Arschloch mit den Fingern dehnt. Eine der Frauen setzt sich auf seinen Oberkörper, um unter ihn zu greifen und seine Brustwarzen zu kneifen, während eine andere seine Schwanz massiert, und später sogar bläst. Seine dabei ausgestoßenen Grunzlaute, werden von ihnen ignoriert, locken sogar noch einige andere Fetischisten an. Da er den in seinem Mund befindlichen Schwanz zwischenzeitlich steif geblasen hat wechseln die beiden Männer die Positionen , so das er nun von einem richtigen Schwanz in den Arsch gefickt wird. Die auf ihm sitzende Frau hat sich zwischenzeitlich gedreht und pisst hemmungslos auf den ein und ausfahrenden Schwanz, von hieraus läuft ihr NS seinen Schwanz entlang, um von der ihn blasenden Frau genüßlich aufgeleckt zu werden. Diesem Schauspiel schauen die anderen zu, nicht ohne sich gegenseitig an Schwanz und Fotze zu spielen. Unter ihnen ist auch Madame Inge, die zufrieden feststellt das sie ihren Sklaven gut erzogen hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Jetzt wechseln sich die Männer und auch TV/TS- Frauen ab, und ficken ihn alle nacheinander in Mund und Arsch bis seine beiden Löcher vor Sperma überquellen. Als auch der letzte Schwanz befriedigt ist, und sein SklavenSchwanz auch schon einige male in den MundFotzen der Anwesenden gekommen ist. Drehen sie Ihn um, um ihn gleich wieder auf dem Bock zu fixieren, jetzt werden seine Beine hoch gebunden, so das sein Arschloch, aus dem immer noch das Sperma tropft gut zugänglich ist. Einer der Anwesenden stellt ein Gefäß unter seinen Arsch, so dass kein Tropfen des Spermas verloren geht. Während die immer noch geile Sklavensau begierig die überquellenden Fotzen der anwesenden Frauen leckt, stecken die Männer ihm ihre Schwänze nochmals in den Arsch um ihn mit ihrem NS zu klistieren, die herauslaufende Flüssigkeit wird von dem Gefäß aufgefangen, welches später an einem Mundknebel zur Zwangsernährung befestigt wird, so das er die ganze Flüssigkeit die sich in seinem Arsch befand noch einmal aufnehmen muss. Währenddessen wird er von einer der Frauen, mit einem Umschnalldildo gefickt. Als so alle anwesenden befriedigt waren, wird er zurück in seine Zelle gebracht um auf seine erste Nacht im SM Club vorbereitet zu werden. Er wird ausgezogen, darf sich aber nicht reinigen, er bekommt ein aufblasbaren Analstopfen in seinen Arsch und eine Katheder in seinen Schwanz, kaum ist der Katheder gesetzt läuft sein Natursekt auch schon in den Beutel der an seinem Oberschenkel befestigt ist. Darüber bekommt er einen stramm sitzenden Gummianzug angezogen, jetzt werden seine Hände mit einem Fesselgurt an den Körperseiten befestigt. Nun darf er seine erste Mahlzeit zu sich nehmen, natürlich aus einem Hundenapf auf dem Boden, wie es sich für eine Sklaven gehört. Als er diesen laut schmatzend geleert hat muss er sich in eine Bondagesack legen, der auf einer kleinen Liege bereitliegt, jetzt kommt auch Madame Inge noch mal vorbei um ihm seinen Schlafenstrunk zu geben, NS direkt von der Quelle, nachdem er sie noch einmal befriedigt bekommt er noch eine einfach Maske mit Nasen und Mundschlauch aufgesetzt, wobei der Mundschlauch in einem Penisförmigen Knebel endet. Jetzt wird der Sack geschlossen, so das er nun von Kopf bis Fuß eingeschlossen ist, nur die Atemschläuche schauen aus dem Gummigefängnis heraus. Jetzt wird der Sack mit mehren starken Gummiriemen an seinem Körper fixiert um anschließend aufgeblasen zu werden. So verbringt er nun die Nacht, bewegungsunfähig und hoffend das er wieder befreit wird. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><span style="font-family: Arial"><a href="http://www.smsfuerdich.de" target="_blank"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle;border: 0px" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60b.gif" alt="Die heissesten Frauen treffen" width="468" height="60" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Sklave Ralf wird morgens von seiner Herrin Inge aus seinem Gummigefängnis befreit, sie entfernt ihm die Maske und den Blasenkatheder, dessen Beutel zwischenzeitlich reichlich gefüllt ist. Er bekommt ein bodenlanges Cape übergeworfen, welches oben aus sehr dickem Gummi besteht und seinen Oberkörper zusammenpresst. Hieran ist auch eine Kopfmaske, welche außer Nasenlöchern und Gittern vor den Augen keine Öffnungen aufweißt. Um seinen Hals bekommt er noch ein Halskorsett aus Hartgummi an dem eine Hundeleine befestigt ist. An dieser wird er nun von seiner Herrin, welche heute ein neues Gummioutfit trägt, in einen Nebenraum geführt. Hier wird die Hundeleine durch eine Kette welche von der Decke hängt ersetzt, seine Beine werden mit einem Gummiriemen zusammengebunden und seine Herrin verlässt den Raum. Während der Sklave wartet, sieht er sich, eingeschränkt von seiner Maske und seinem minimalen Bewegungsspielraum .den Raum an, in der Mitte steht ein Gynäkologischer Stuhl, umringt von starken Scheinwerfern und mehreren Ständern an denen die verschiedensten Klistiergefäße und Schläuche hängen. Auf einem Tisch neben dem Stuhl liegen verschiedenste Katheder, Darmrohre, Dildos, medizinische Geräte und Gummisachen, bei denen er aber nicht erkennt worum es sich handelt. Als seine Herrin später zurückkehrt, folgt ihr eine ebenfalls komplett in Gummi gekleidetes Objekt, bei dem nicht zu erkennen ist ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, da es einen Anzug anhat, der aus mehreren aufgeblasenen Kugeln besteht, es trägt ein großes Bündel, welches es neben dem Sklaven auf den Boden legt um sich dann demütig in Sklavenstellung zu begeben. Herrin Inge öffnet jetzt die Fesseln des Sklaven und entfernt das Cape . Den Gummianzug muß er aber anbehalten. Nun bekommt das Gummiobjekt den Auftrag ihm seine weitere Kleidung anzuziehen. Es beginnt mit einem Korsett aus Gummi, welches sehr Grob und Stabil verarbeitet ist, an seinen Seite befinden sich mehrere Riemen, an denen später seine Arme befestigt werden. Dazu bekommt er noch eine gesichtsoffene Latexmaske und eine Gasmaske aufgesetzt, die Gasmaske verfügt über eine langen Atemschlauch, an dem unten ein Metallstutzen angearbeitet ist. Über die Arme bekommt er lange Handschuhe, welche unten spitz zulaufen und somit alle Finger fest umschließen und bewegungsunfähig machen. Jetzt werden seine Arme an den Seiten des Korsetts mit je 4 Riemen fixiert, über seinen Oberkörper bekommt er zusätzlich ein Bondageoberteil, welches in Höhe der Brustwarzen Löcher aufweist , so das die Brustreißverschlüsse des Anzugs zugänglich sind. An seinen Füßen werden jetzt noch Lederstiefeletten , natürlich wieder mit sehr hohen Absätzen, befestigt. Diese weisen auch D-Ringe auf und werden von seiner Herrin mittels kleiner Schlösser gesichert. Das selbe geschieht mit dem Bondageoberteil und der Gasmaske, welche nun nur noch durch seine Herrin entfernt werden können. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"> </p>
<p><span style="font-family: Arial"></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
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<td style="font-size: 14px">Franzi, 24 Jahre</td>
</tr>
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</tr>
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<p><font face="Arial"> </p>
<p></font></span><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Nun wird er mit Hilfe des Objekts auf den Gynäkologischer Stuhl gelegt, hier wird er mit Lederriemen um Oberkörper, Bauch, Oberschenkel und Beinen fixiert, so das er mit erhöhtem Arsch und weit gespreizten Beinen daliegt. Der Atemschlauch wird an ein Gefäß befestigt, welches die Domina nun mit dem Natursekt aus seinem Urinbeutel füllt, jetzt wird seine Atemluft durch den Natursekt gefiltert, so das er bei jedem Atemzug seinen eigenen Urin riecht und schmeckt. Jetzt erklärt im Madame Inge was sie heute mit ihm anstellen wird, zunächst soll ein 3l Reinigungsklistier aufnehmen, später soll sein Arschloch möglichst weit gedehnt werden, um schlussendlich Faustgefickt zu werden, während der ganzen Behandlung soll er immer eine steifen Schwanz haben, aber nicht abspritzen, sollte dies doch geschehen droht sie ihm eine Strafe an welche er noch einige Tage später spüren wird. Bei diesem Gedanken hat der Sklave die wildesten Phantasien, so das sich sein Schwanz schon regt und das Gummi seines Anzugs zu durchstoßen droht. Als seine Herrin dies bemerkt zwingt sie ihn durch leichte Schläge mit der flachen Hand dazu wieder zu schrumpfen, das Stöhnen des Sklaven erweckt nur ein heimtückisches Lächeln von ihr und stachelt sie weiter auf. Als sie ihm anschließend den Schrittverschluß seines Anzugs öffnet, liegt sein Schwanz wieder klein und runzelig vor ihr, was sie wieder zum Grund nimmt ihn weiter zu strafen, diesmal sind die Brustwarzen dran, welche sie mit Klammern bearbeitet, Während sie mit den Brustwarzen beschäftigt ist, wird das Gummiobjekt dazu angehalten ihm seinen Schwanz steif zu blasen. Das Blasen und wichsen des Gummiobjekts wie auch die Bearbeitung seiner Brustwarzen seiner Brustwarzen sorgen schon bald wieder für einen steil in die Höhe ragenden Schwanz, der dann von Madame mittels einem Gummiband stramm abgebunden wird, durch diese Behandlung wächst der Schwanz noch mehr und die große rote Eichel scheint platzen zu wollen. Nachdem Domina Inge den Analstopfen entfernt hat ist das Arschloch des Sklaven Ralf nach wie vor sehr stark geweitet, seine Herrin weidet sich an dem Anblick der sich ihr bietet, als sich sein Analeingang langsam wieder schließt. Jetzt setzt sie ihm eine große Klistierspritze an, um sofort den Inhalt unter großem Druck in seinen Darm zu spritzen. Dem Gummiobjekt befiehlt sie anschließend die sehr schnell auslaufende Flüssigkeit mit einem Nachttopf aufzunehmen. Dies wird einige male wiederholt, bis Madame Inge der Meinung ist das der Sklavenarsch fürs erste Sauber genug ist. Nun wird alles für den großen Einlauf vorbereitet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify"> </p>
<p><span style="font-family: Arial"></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
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<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit geraldine" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=39450&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/39450_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von geraldine" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">geraldine, 26 Jahre</td>
</tr>
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<td class="text">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p><font face="Arial"> </p>
<p></font></span><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Dem Gummiobjekt wird befohlen seinen Anzug die Luft entweichen zu lassen, um sich dann auf den Bauch des Sklaven zu setzten. Jetzt erkennt der Sklave auch das es sich um ein Gummiweib handelt, da ihre tropfnasse Fotze kurz an seinen Augengläsern vorbeihuscht, gern würde er sie lecken, aber durch die Fesseln ist eine Bewegung seines Kopfes nicht möglich, und auch die Gasmaske währe hierbei hinderlich. So beginnt die Gummisklavin, auf Befehl von Madame Inge wieder seinen Schwanz mit Mund und Gummihänden zu liebkosen, während die Domina ein Großes Gefäß mit Flüssigkeit füllt und an diesem ist ein Schlauch befestigt der sicherlich einen Durchmesser von mehreren cm hat. Jetzt bekommt der Sklave ein großes Ballondarmrohr eingeführt, welches sehr stark aufgepumpt wird. Nachdem die Herrin den festen sitz des Rohres geprüft hat schließt sie den Schlauch an und beginnt mit dem Einlauf, sie lässt die Flüssigkeit mal langsam und mal schnell einfließen, so das der Sklave schon nach kurzer Zeit der Meinung ist er könne es nicht mehr aushalten, doch sein Gejammer und Gestöhn stört seine Herrin nicht, wie er auch keine Möglichkeit hat sich der einlaufenden Flüssigkeit zu entziehen. Durch den schmerzhaften, aber gleichzeitig auch geilen Druck in seinem inneren ist sein Schwanz kurz vor dem abspritzen, aber die kundige Gummisklavin weiß dies durch einige schmerzhafte kniffe in Hoden und Eichel zu verhindern. Als das Klistiergefäß endlich leer ist, hofft der Sklave auf seine schnelle Entleerung, diese macht ihm seine Herrin schnell zunichte, indem sie das Ballondarmrohr mit einem Stopfen verschließt. Jetzt bekommt die Gummisklavin auch noch den Befehl sich auf seinem Bauch zu bewegen. Der Druck in seinem inneren nimmt immer mehr zu, so das er schon glaubt er müsse Platzen. Aber endlich bekommt die Gummisklavin den Befehl von ihm zu steigen und das Darmrohr zu entfernen. Kaum ist die Luft aus den Ballons abgelassen, spritzt die Flüssigkeit mitsamt dem Rohr im hohen Bogen aus ihm heraus, um die Gummisklavin von oben bis unten einzusauen. Diese muss nun den bekleckerten Boden sauber wischen, um anschließend sein Arschloch zu lecken. Als sowohl der Boden als auch das Arschloch des Sklaven sauber ist darf sich die Gummisklavin entfernen, jedoch nicht bevor sie sich bei Madame Inge durch blasen ihres Schwanzes bedankt hat. Während dieser Zeit wird der Schwanz des Gummisklaven von seiner Herrin mal gewichst und mal geschlagen gerade wie es ihr gefällt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center"><a href="http://www.smsfuerdich.de" target="_blank"><img class="aligncenter" style="vertical-align: middle;border: 0px" src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60d.gif" alt="Flirt - Seitensprung - Liebe" width="468" height="60" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;text-align: justify">
<p style="text-align: justify"> </p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sexgeschichten.sexbloga.com/2008/09/02/fetisch-sexgeschichte-erlebnisse-eines-sklaven-tabulose-und-harte-sexgeschichte/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
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		<title>Geile neue Fetisch Sexgeschichte - Die Puppe - Sklavin im Dienste der Herrin</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 11:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smsflirt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anal]]></category>

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Für meine frühere Herrin 
Vorwort: 
In vielen Gesprächen bemerke ich, dass meine Gesprächspartner einen Moment stutzen, wenn ich darauf achte nicht als Sklavin, sondern als Dienerin behandelt zu werden. Eine Sklavin gibt sich völlig auf, stellt alle Wünsche zurück, gibt alle Rechte auf; weil sie Eigentum des Herrn, bzw. der Herrin ist. Sachen haben keine [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" align="center"><span style="font-size: 13pt"><span style="color: #ff9900"><span><span style="text-decoration: underline"><strong>Für meine frühere Herrin</strong></span></span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>Vorwort:</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">In vielen Gesprächen bemerke ich, dass meine Gesprächspartner einen Moment stutzen, wenn ich darauf achte nicht als Sklavin, sondern als Dienerin behandelt zu werden. Eine Sklavin gibt sich völlig auf, stellt alle Wünsche zurück, gibt alle Rechte auf; weil sie Eigentum des Herrn, bzw. der Herrin ist. Sachen haben keine Rechte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Eine kurze Zeit war ich Sklavin einer Herrin. Es endete damit, dass sie mich wegwarf wie eine verdorbene Ware. Ich konnte nicht nur ihr gehören, hatte noch anderen Sex. Deswegen war ich für sie nicht akzeptabel. Ich werde wohl nie wieder eine Frau wie L. finden. Durch ihre Worte und Taten beherrschte sie mich in einer Weise, wie es für eine devote Frau nicht erfüllender sein kann. So oft suchte ich seitdem vergebens nach einer festen Hand, die mir Vergleichbares geben könnte. Fand nur Kasper und Schauspieler, die meinten, eine Gerte und eine feste laute Stimme könnten fehlenden Charakter ersetzen&#8230;. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Wenn meine Herrin dies lesen wird, so werden ihr sicher Fehler und Auslassungen auffallen. Ich muss meine Erinnerungen an L. nun niederschreiben, weil immer mehr verblasst. Auch wenn das Bild am Rand zerfranst, so bleibt das Wesentliche, die Mitte, das Gefühl stark in mir. Mir bleiben außer diesen Erinnerungen das Loch in meiner Nasenscheidewand, wo ich als Zeichen meines Standes den Sklavenring trug und die kleinen goldenen Ringe durch meine Brustwarzen, die ich noch heute gelegentlich gern trage. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>1) Die Einkleidung</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">B. ist neugierig, wohl schon immer gewesen. Eine lebenslustige sehr nette junge Frau, die sich interessiert meine Schilderungen von Bondage-Sex angehört hat. Da ich mit ihr auch schon einige sehr schöne Erlebnisse hatte, habe ich ihr von L. erzählt. Einer erstklassigen Domina, die ihresgleichen sucht. Ich habe ihr erzählt wie ich der Herrin von meiner Freundin L. vorgestellt wurde. Wie wir beiden auf einer Art Barhockern mit einem Halsbrett miteinander verbunden und gefesselt wurden, die so manche moderne &#8220;Kunst-Installation&#8221; übertroffen hätte. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">So kommen wir also zu ihr, bereit uns ihrer Phantasie hinzugeben. L. ist eine faszinierende Frau. Ihr bodenlanges hautenges Latexkleid unterstreicht ihre Figur. Die gepflegten Haare und ein dezentes aber strenges Make-Up strahlen aristokratische Eleganz aus. Ich begrüße sie angemessen mit einem Knicks und gesengtem Blick. B. schaut es sich ab und lässt sich von mir der Herrin vorstellen. Wie erhofft, hat sich L. scheinbar für etwas besonderes einfallen lassen. Etwas enttäuscht stelle ich fest, dass es keine Rolle spielt, was ich mir heute angezogen habe denn die ersten Befehle gehen an B. die mich auskleiden soll. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Achtlos verschwindet mein Kostüm und die sündhaft teure Unterwäsche aus meinem Blickfeld. B. achtet darauf nichts falsch zu machen und erfüllt gehorsam jede Anweisung unserer Herrin. Aber ich spüre sehr schnell, dass L. meine Freundin B. richtig einschätzt. Sie fühlt, dass B. nur als &#8220;Touristin&#8221; hier ist, aus Neugier. Das ist nichts Verwerfliches, aber L. empfindet es als unter ihrer Würde sich um ihr Verlangen zu kümmern. Sie benutzt sie wie ein Werkzeug. Wie einen Korkenzieher, um an einen guten dunklen Wein zu gelangen; an mich. </span></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Judith" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=193&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/193_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Judith" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Judith, 38 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">wenn du auch allein bist und mal wieder schönen spaß suchst dann soltest du dich schell melden bei mir , ich bin für alles offen UND GEH GERN MAL AUSSERGEWÖHNLICHE SACHEN MACHEN ZWINKER also keine Angst ich &#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" valign="bottom">» <a title="Dating mit Judith" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=193&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank">Kostenlos anschreiben</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Nun folgen bizarrre Kleidungsstücke aus schwerem festen Latex, die mir die beiden in gemeinsamer Anstrengung anlegen. Eine Art Zwangsjacke mit langen Ärmeln, die über den Brüsten Löcher hat, wird mir umgelegt. Über meine Brüste bekomme ich durchsichtige Plexiglasschalen gelegt, die oben ein Loch haben, so dass die Nippel unbedeckt sind. Meine Arme werden auf dem Rücken an der Jacke fixiert. Wenn ich meine Finger in den Fäustlingen bewegen könnte, würde ich an meine Ellenbogen gelangen. Peinlich genau achtet die Herrin auf den korrekten Sitz, dass ja keine Falten entstehen, die die Blutzirkulation behindern könnten. Immer wieder fragt sie mich ob es drückt oder kneift. Stunden später werde ich ihr für diese penible Genauigkeit dankbar sein. Ich bekomme dünne Latexstrümpfe über die Beine gezogen, die bis hoch zu meinem Schritt meine Beine bedecken. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Mit etwas Unwohlsein lasse ich mir den roten Gagball in den Mund setzen, der mich verstummen lassen wird. Als mir dann die Kopfmaske aufgesetzt wird, durchfahren mich die ersten Ströme sexueller Erregung. Nur die Augen sind von meinem Kopf noch zu sehen. Kleine Löcher an der Nase erlauben mir das Atmen. Aus dem Mundbereich schaut der Luftschlauch für den Gagball, der von der Herrin nun aufgepumpt wird. Mein Kiefer kann sich in der Kopfmaske, die bis unter das Kinn geht, nicht öffnen. Mit großer Erfahrung schätzt sie ab, wann es genug ist. Vielleicht sagen es ihr auch meine Augen, die sie gequält ansehen, als der Gummiball sich an Zahnfleisch und Zunge drückt. Sie zieht den Schlauch ab und ersetzt ihn durch eine dünne Röhre, die durch den Ball hindurch bis kurz vor meinen Rachen reicht. Ich bewege den Kopf und spüre das Gewicht des sehr langen blonden Pferdeschwanzes an meinem Kopf. Die Herrin schließt ihre Arbeit an meinem Kopf ab indem sie den Flüssigkeitsschlauch mit etwas Latexkleber festmacht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.smsfuerdich.de" target="_blank"><img src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-120x600.gif" border="0" alt="Singles auch aus deiner Umgebung" width="120" height="600" align="right" /></a><span style="font-size: 13pt">Ich werde auf den Rücken gelegt, B. und die Herrin ziehen mir gemeinsam oberschenkelhohe Ballarina-Schnürstiefel an. Ich spüre kurz ein leichtes Knacken im Fußknochen, als sich mein Fuß beim Einschnüren der Form des Stiefels anpasst. Die beiden Frauen brauchen lange, bis das ganze Bein bis hoch auf die Mitte des Oberschenkels in dem festen Leder eingeschnürt ist. Die Prozedur wiederholt sich auf der anderen Seite. Ich zweifle, ob ich einen Schritt werde tun können. Ich bin gewohnt auf hohen Absätzen zu gehen. Auch mit Höhen von 13cm habe keine großen Probleme, aber in den Ballerinastiefeln werde ich sicher einen miesen Spitzentanz vorführen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Zum Abschluß wird mein Unterleib präpariert. Mit etwas Gleitcreme setzt mir die Herrin einen aufblasbaren Analdildo ein. Für den großen schwarzen Latexpenis mit Luftschlauch, der langsam drehend meine Vagina ausfüllt, ist das nicht mehr nötig. Ich schließe die Augen in meiner Kopfmaske und stöhne lustvoll in den Gummiball, der mich sprachlos macht. Geschickt wird mir nun eine Art Hose umgelegt, die mit der Jacke und den Strümpfen verklebt wird. Außer dem schmalen Streifen Haut am Hals der nicht von meinem Lederhalsband bedeckt wird, bin ich völlig in Latex und Leder eingepackt. Das schmiegsame Material legt sich um mich wie ein zweite Haut. Aber ich bin immer noch nicht fertig. Die Herrin lässt B. noch ein schweres Korsett um mich legen, dass sie gemeinsam fest schnüren. Wie die Stiefel meine Beine unbeweglich machen, so formt das Korsett meinen Körper von der Hüfte bis an die Brüste zu einer starren Sanduhr. Alle Gelenke vom Becken bis zum Hals sind zur Unbeweglichkeit verdammt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">B. und die Herrin richten mich auf. Allein könnte ich mich nicht von der Liege erheben. Ich komme wackelig hoch. Würden mich die Frauen nicht halten, so würde ich umfallen, wie ein gefällter Baum. Siedendheiß wird mir klar, dass ich die Beweglichkeit einer Barbiepuppe aus meiner Kindheit habe. Ich kann meine Beine wie gerade Stelzen voreinander setzen und meinen Hals drehen. Eigentlich müsste ich Barbie noch beneiden, denn sie hatte wenigstens die Arme frei. Ich werde vor einen Spiegel geführt und kann mich betrachten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Mitetwas Erschrecken sehe ich diese geile schwarze Gummipuppe auf unglaublich hohen Stiefeln wanken. Eine blonde Haarpracht fällt von der Kopfmaske herunter. Als ich die unnatürlich schmale Taille sehe, wird mir erst bewusst, dass ich nur kurze flache Atemzüge mache. Die Luft pfeift durch die Nasenlöcher in der Maske in meine Lungenflügel, die von unten Magen und Darm entgegengedrückt bekommen. Ich sehe im Spiegel die Augenpaare meiner beiden Stützen. Ich kann zwei völlig unterschiedliche Gedankengänge erkennen. Meine Freundin B. sieht auf mich, wie auf ein Monstrum in einer Freak-Show. Nicht abgestoßen, nur total ungläubig, dass es so etwas gibt. Die Herrin hat ein Strahlen in den Augen, das ihren Stolz auf ihr Werk ausdrückt. Ich sehe wieder zurück in die Augen der Puppe, meine Augen&#8230;.und spüre wie sich die Muskeln in meiner Pussy zuckend um den Dildo legen. Während ich an ihren Armen nun Gehversuche mache, verabschieden sich die beiden Frauen, denn B. muß nun, zur verabredeten Zeit gehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich gebe mir Mühe ihr einen Blick zuzuwerfen, der sie beruhigt gehen lässt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>2) Die Puppe lernt gehen</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich bin nun allein mit der Herrin. Langsam werden meine staksigen Bewegungen ungefährlich. Ich kann nicht sagen sicher. Nein, es gelinkt mir nur soweit durch die Gegend zu schwanken, dass ich auf meinen Zehenspitzen und dem dünnen Absatzflecken nicht umkippe. Meine Herrin scheint mit meinen Fortschritten aber zufrieden zu sein, denn sie lässt die Arme von mir und beobachtet mich. Unter meiner Latexhaut kochen meine Gefühle. Deutlich spüre ich wie die Muskeln, die meine hölzernen Beine bewegen müssen, meine Schamlippen an den Dildo pressen. Durch das Korsett ist kein Platz in meinem Leib, der nicht ausgefüllt wäre. Jede Bewegung eines Körperteiles verursacht eine Kettenreaktion. Durch die Nasenlöcher und das Mundröhrchen kommen die letzten Reste Luft aus meinem Bauch. Die Bewegung und das Korsett drückt sie nach oben.</span></p>
<div style="text-align: center"><a href="http://www.smsfuerdich.de" target="_blank"><img src="http://www.pugy.de/silver/sms-fd-468x60d.gif" border="0" alt="Flirt - Liebe - Seitensprung" width="468" height="60" /></a></div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich weiß nicht, ob es meiner Herrin zu langweilig wird oder ob sie mir nur einfach eine neue Aufgabe geben will. Auf jeden Fall, führt sie mich an eine Wand, an die ich mich anlehnen kann. L. geht kurz fort und kommt mit einem Tablett, zwei Gläsern und einer Flasche Wasser zurück. Ich nicke, als sie mir Wasser anbietet. Mittels einem Aufsatz gießt sie langsam etwas Wasser durch mein Mundröhrchen, das ich dankbar schlucke. Nun befestigt sie die eine Seite des Tabletts mit einem Bauchgurt an mir. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich erinnere mich an die Zeichnungen von JohnWillie und EricStanton, auf denen Mädchen, wie ich mittels Bauchtabletts servieren. Ich versuche mich zu erinnern, wie die andere Seite der Tabletts hochgehalten wird, komme aber nur auf mein Halsband und erwarte einen Haken dort, als die Herrin kleine Kettchen am Tablett befestigt. Aber sie nimmt nicht die Öse am Halsband, sondern zeigt mir große Nippelklammern am Ende der beiden Kettchen. Meine Gefühle wanken zwischen dem erwartetem Schmerz an den Brustwarzen und dem Zweifel, ob die Klammern das Tablett, die angefangene Wasserflasche und zwei Gläser halten werden. Als die Klammern sich um meine, aus den Plexiglaskuppeln herausragenden Brustwarzen legen, glaube ich es. Ein durchdringender süßer Schmerz fährt mir von den Brustwarzen direkt in den Schambereich. Vor den geschlossenen Augenlidern flimmert es kurz. Ich spüre wie sich das Gewicht steigert, als die Herrin die Flasche und die Gläser draufstellt. Sie fordert nun von mir so durch den Raum zu gehen, damit ich lerne für Ihre Gäste Getränke zu servieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Der Gedanke, so demütigend vor Fremden bloßgestellt zu werden lässt mich aufstöhnen. Der Schmerz an den Brustwarzen tritt in den Hintergrund als ich mich von der Wand löse und loswanke. Der Gedanke an den Abend vor den Gästen macht mich rasend. Trotz größter Mühe komme ich wieder ins Wanken und ein Glas fällt auf dem Tablett um. Die Herrin wird zornig und straft mich durch Aufpumpen der Dildos in mir. Aber es ist kein Platz in diesem geschundenem Unterleib. Das Korsett drückt den Darm und Gebärmutter unbarmherzig an die schwarzen Gummikörper die sich in mir aufblähen. Der Schmerz lässt mir kurz Tränen in die Augen schießen. Kreise drehen sich vor meinen Augen. Ich wanke weiter, will ich doch meiner Herrin keine Schande machen und ihre Gäste gut bedienen.</span></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Luisa" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=591&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/591_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Luisa" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Luisa, 28 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
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<td class="text" colspan="2" valign="top">Hallo Ihr da draussen, suche jemanden der aufgeschlossen ist für neues, experimentier freudig und gerne mal das tier in mir bändigt. Bin temperamentvoll, aufgeschlossen und sehr sehr neugierig. keine angst ich &#8230;</td>
</tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Die Bewegung der Unterleibmuskeln lässt meinen Anus und meine Pussy an den Dildos reiben, nach wenigen Schritten durchzuckt mich ein gewaltiger Orgasmus, der mich zur Seite an die Wand kippen lässt. Scheppernd fallen Gläser und Flasche herunter. Ein weiteres Aufpumpen der Dildos ist die Strafe. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Irgendwann später&#8230;. Kein Sonnenlicht fällt mehr in den Raum, die Herrin nimmt mir das Tablett ab. Meine Brustwarzen ziehen vor Schmerz, als die Klammern gelöst werden. Sie fragt mich, ob ich bleiben möchte um zu dienen, oder nun gehen will. Es braucht nur Sekunden, bis ich nicke; mit den Augen bettele bei ihr bleiben zu dürfen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>3) Die Kiste</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Wo schläft eine Puppe? In der Spielzeugkiste. Eigentlich sonnenklar, für mich trotzdem eine Überraschung. Denn das, was die Herrin da vor meinen Augen öffnet, ist eine besondere Art von Puppenkiste. Die körperlange Kiste ist innen mit einem Schaumstoff- oder Latexmaterial ausgeschlagen. Der ausgesparte Platz ist exakt für einen liegenden Körper geschnitten. Unter dem Körper ist Platz für die nach hinten gebundenen Arme. Die Beine etwas gespreizt. Langsam wanke ich auf die Mulde in der Holzkiste zu. Mit etwas Anstrengung gelingt es uns mich in die Mulde zu betten. Nachdem meine Füße und der Hals fixiert ist öffnet L. das Hosenteil meiner Latexhaut und legt mir sehr vorsichtig einen Urin-Katheter, dessen Schlauchende in einem kleinen Beutel neben meiner &#8220;Form&#8221; endet. Sie lässt etwas Luft aus den Dildos und fragt wieder, ob ich bequem liege, ob es irgendwo drückt? Ich bin überrascht, als ich nichts spüre. Die Körperform ist so gut, dass ich mich zwar nur wenige Zentimeter rühren kann, es aber nirgends drückt. Einen letzten Schluck Wasser&#8230;.dann senkt sich der Deckel und um mich herum wird es dunkel. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich weiß nicht wie lange ich schlief. Wann ich einschlief und wie oft ich aufwachte, weil mein Körper gegen die Bewegungslosigkeit rebelliert. Wie oft ich erwachte, weil ein Krampf meinen Körper in dem Latexgefängnis schüttelte. Aber nun, da Licht in meine Augen fällt, weil meine Herrin den Deckel öffnet, bin ich wieder glücklich. Sie lächelt mich an, wünscht mir einen guten Morgen und fragt mich, ob ich ihr gehören möchte. Ich nicke sofort als Zeichen meiner Zustimmung, ernte jedoch keine Reaktion. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Sie sieht mich abwartend weiter an. Ich stutze, ja hat denn die Herrin vergessen, dass ich geknebelt bin? Ich nicke erneut so deutlich es geht. Keine Reaktion. Völlig verdutzt sehe ich, wie sich der Deckel wieder schließt. Später öffnet sich der Deckel wieder. &#8220;Nun, Puppe Gwen? Willst du mein sein?&#8221; Ich nicke wieder und brumme in den Gummiball. L schaut mich aber nur weiter, etwas lächelnd wartend an. Der Deckel schließt sich erneut. Über mir stürzt alles zusammen. Mein Geist schnappt über, als sich dieses Spiel mehrere Male wiederholt. Der Deckel öffnet sich, das Gesicht der Herrin, die Frage &#8220;Willst du mein sein?&#8221; &#8230;..mit jeder Faser meines Körpers schreie ich ihr die Antwort entgegen. Alles was ich in diesem Leben noch will, ist ihr zu gehören&#8230;.meiner Göttin..meiner Herrin. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Jedes Mal wenn Licht in meine Kiste fällt, versuche ich mich aufzubäumen, ihr die Antwort, mein heißes Flehen, entgegenzuschreien. Ich habe längst aufgehört zu zählen, als ich kurz vor dem Wahnsinn aus der Kiste gehoben werde. In den Augenlöchern meiner Latexmaske hat sich ein salzige Tränenkruste gesammelt.</span></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Dilara" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=30513&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/30513_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Dilara" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Dilara, 23 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
<tr>
<td class="text" colspan="2" valign="top">Bin jung,sexy,EXOTISCH&#8230; und sehr neugierig&#8230; Bin seit ca 6 Wochen Solo und muss vieles nachholen&#8230; Bringst du mir einiges bei?? Würde mich freuen,dir mein schlafzimmer zu zeigen;) Bin für alles &#8230;</td>
</tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>4) Die Zeichen der Sklavin</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Die Herrin entfernt meinen vollen Urinbeutel und beginnt langsam mich auszuziehen. Nur in Trance bekomme ich mit, wie meine Füße schmerzhaft auf den Fußsohlen zum Stehen kommen und L mich zur Toilette führt. Wie einem kleinem Kind wird mir nach dem Stuhlgang der Hintern abgeputzt. Ich wanke am Arm meiner Besitzerin in den Schlafraum zurück. Außer meinem Halsband trage ich nichts, bekomme nun aber breite schwarze Ledermanchetten um die Hand- und Fußgelenke. Die Hände werden über mir an einer Kette festgemacht und etwas hochgezogen. Erschöpft lasse ich mich an der Kette etwas baumeln. &#8220;Willst du meine Sklavin sein, Gwen?&#8221; Ich nicke und antworte mit einem sicheren Ja, fällt mir doch kein höheres Ziel in meinem Leben ein. &#8220;Dann empfange, meine Zeichen&#8221;. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Ich beobachte interessiert, wie die Herrin ein kleines Kästchen hervorholt. Als sie es öffnet erkenne ich ein Piercingbesteck. Mit sicherer Hand desinfiziert sie meine Brustwarzen und tupft dann ein klare Flüssigkeit bis auf die Vorhöfe. Ich fange an etwas ängstlich zu zittern, aber auf den fragenden Blick der Göttin vor mir, erstarre ich und drücke die Brust vor. Die Flüssigkeit fühlt sich kalt an und als die lange Piercingnadel in das dunkle Fleisch knapp unter meiner Brustwarze eindringt spüre ich nichts. Ungläubig verfolge ich wie die Nadel in die Haut drückt, eindringt und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austritt. Als die Nadel zurückfährt dringt ein Bluttropfen heraus. Schnell hängt die L den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch. Auch bei der anderen Brust spüre ich nichts. Als ich die glänzenden Ringe an meinen Nippeln hängen sehe, überkommt mich große Freude. Ich lächle meine Herrin an, sie küsst mich und lässt mein Herz springen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">&#8220;Willst du auch offen zeigen, dass Du meine Sklavin bist?&#8221; Ich antworte voller Verzückung, dass ich es will. Wie soll das sein? Sie greift wieder der Desinfektionsflüssigkeit und drückt meine Nasenspitze nach oben, so dass sie in den Nasenlöchern an die Nasenscheidewand kommt. Ich erschrecke kurz, verbinde ich mit einem Nasenring doch den Ochsen auf dem Bauernhof. Aber schon bald kommen mir die vielen Bilder gepierceter junger Leute in den Kopf und jede Zurückhaltung fällt von mir. Ich rieche noch die Betäubungsflüssigkeit, als ich spüre, wie sich meine Nase etwas zur Seite drückt, als die Nadel durch die Scheidewand fährt. Den Ring sehe ich nicht, spüre ihn aber über der Oberlippe hängen.</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">&#8220;Willst du noch mehr?&#8221; wieder fragt mich die Herrin. Ich weiß nun echt nicht mehr was kommen soll, eine Tätowierung? Ein Brandzeichen? Sie zeigt mir ein Halsband, ähnlich dem, dass ich seit meinem Eintreffen trage. &#8220;Dieses Halsband hat einen Schnappverschluß. Einmal geschlossen, muß es mit Gewalt entfernt werden. Willst du es als mein Zeichen tragen?&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Mir kommen die Arbeitskolleginnen in den Sinn, der Kaufmann, die Nachbarn. Ich bin keine 15jährige Punkerin, sondern eine 37jährige Büroangestellte. Das breite Lederhalsband wird kaum mit meinen konservativen Kostümen korrespondieren&#8230;..Ein Blick in das Gesicht meiner Herrin, lässt mich alles vergessen. Ich will ihr gehören. Sie wird auf mich achten und auf mich aufpassen. Wenn die Welt um mich herum zusammenbricht, wird sie da sein und mich halten. Ich verlange das Halsband und höre das klickende Einschnappen des Verschlusses. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt"><strong>5) Das Leben im Haus der Herrin</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">&#8220;Du bewegst dich nur auf Händen und Knien, solange ich dir nichts anderes sage.&#8221; Ich höre und falle sofort auf die Knie, als meine Arme von der Kette gelöst werden. Meine Herrin holt eine Hundeleine, lässt den Karabinerhaken an meinem Halsband einschnappen und führt mich aus dem Raum. Ich krieche neben ihr folgsam den Flur herunter und bewundere neben mir ihre Beine, die aus dem Schlitz des Latexkleides heraustreten. Das Licht fällt auf das Latex und die glänzenden Lackpumps, lässt kleine Reflektionen in meine Augen blinzeln. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Wir kommen in die Räume der Herrin.Ich spüre sofort, dass dies nur in Ausnahmefällen ein Ort für mich sein kann. Die Herrin setzt sich auf ein Sofa und macht es sich bequem. Ich setze mich vor sie und warte. Das scheint ihr zu gefallen, denn sie klopft neben sich auf das Polster und lädt mich ein zu ihr hochzukommen. Ich husche glücklich hoch und rolle mich neben ihr ein, wie ich es bei den Katzen abgeguckt habe. Glücklich lasse ich mich von L streicheln und kraulen. Was kann es schöneres geben? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Irgendwann später&#8230;&#8230;. Die Zeit spielt für eine Sklavin keine Rolle. Die Herrin denkt und lenkt für mich. Warum sich über die Uhr Gedanken machen? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Irgendwann später also führt mich die Herrin hinaus. Wir kommen in das Sklavenzimmer. Ich weiß, dass ich hier zwei Schwestern habe. Eine ältere und ein jüngere Sklavin. Als ich die beiden das erste Mal in dem Raum erblicke staune ich. Beide stehen mit gefesselten Händen im Raum. Von Ihren Halsbändern gehen Ketten an die Decke. Über den Köpfen tragen sie Latexmasken, die auch ihre Augen verschließen. Sie stehen dort, als würden sie auf ihre Verwendung warten. &#8220;Hilf mir sie loszumachen&#8221; befiehlt meine Herrin. Während wir die Ketten abmachen, merkt sie meinen fragenden Blick &#8220;Frag nur Gwen&#8221;. &#8220;Herrin wie lange standen sie hier so taub und blind?&#8221; Ohne zu zögern antwortet L. &#8220;Sehr lange&#8221;. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Als ich die Latexmaske vom Kopf der einen Frau ziehe bemerke ich den schlimmen Zustand ihrer Haare. Nicht nur sehr kurz geschnitten, sondern auch mit kleinen Kahlstellen, vermutlich weil sie diese Masken sehr häufig tragen müssen. Ich fange an mir Sorgen um mein langes Haar zu machen, sage aber nichts dazu. Die junge Frau fällt sofort auf die Knie. Ich tue es ihr nach, weil meine Arbeit getan ist. Die ältere bleibt stehen und senkt den Blick vor ihrer Herrin. Auf meinen fragenden Blick wird mir erklärt, dass sie als älteste und Hauptsklavin gewisse Vorrechte hat, außerdem habe ich ihr zu gehorchen, wenn die Herrin nicht anwesend sein sollte. Später zeigt mir meine neue Familie, wie ich zukünftig schlafen werde. In dem Raum sind drei Betten, die ähnlich aussehen. Normale bequeme Matratzen, die an den Seiten und am Fußende Ösen für Arm und Fußfixierung haben. Also nicht mehr in der engen Kiste, aber auch keine Bewegungsfreiheit in der Nacht. Mir wird gesagt, ich soll mich zum Testen hinlegen. Kleine Ketten fassen meine Hand- und Fußfesseln und lassen mich etwas breitbeinig auf dem Bett liegen. Die Herrin nimmt ein Tuch und verbindet mir die Augen.</span></p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
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<td rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Michelle" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=30978&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/30978_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Michelle" width="90" height="120" /></a></td>
<td style="font-size: 14px">Michelle, 25 Jahre</td>
</tr>
<tr>
<td class="text">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
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<td class="text" colspan="2" valign="top">bin eine frau die gerne abrockt und weiß was sie will das ist in erster linie spass vieeeeel spass frag nach was für welchen ich meine</td>
</tr>
<tr>
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</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt">Einen Moment liege ich wartend da, bis ich Hände an mir spüre. Hände, die meine Schenkel&#8230;meine Brüste streicheln. Münder die mich küssen&#8230;.erst einer dann zwei&#8230;dann drei&#8230; Die Liebkosungen lassen mich aufstöhnen und wohlig erschauern. Endlich kommt der ersehnte Augenblick, in dem ein Fingerpaar in einem Latexhandschuh sich langsam in meine Pussy vorschiebt. Mein Herz hüft vor Glück. Meine Herrin benutzt mich, mein neuer Lebenszweck ist erreicht. Kurz vor dem Orgasmus spüre ich ein Gesicht über meinem, rieche die Herrin&#8230;.höre ihre Stimme und spüre ihren Kuß&#8230;.höre wie sie meinen Orgasmus fordert. Es ist klar, dass eine andere Sklavin ihre zärtlichen Finger in mir bewegt&#8230;mich reizt, erregt..fickt. Etwas enttäuscht&#8230;aber die Herrin über mir fühlend, gehe ich den Weg auf den Hügel&#8230;.werde von den Fingern in mir&#8230;.der Hand, die leicht an meinen Nippelringen zieht&#8230;.den Weg hinaufgetrieben. Auf den Gipfel, wo ich mit einem lautem Schrei komme und die Lippen meiner Herrin suche.</span></p>
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		<title>Fetischsexgeschichte - Update im Sexgeschichtenblog - Geiler 30.Geburtstag - Fetischträume werden wahr</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 10:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smsflirt</dc:creator>
		
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Meine Frau hatte mir eine besondere Überraschung versprochen, schließlich ist der 30. Geburtstag ja etwas Besonderes. Seit 8 Jahren sind wir verheiratet und erleben eine sehr schöne Zeit mit den üblichen kleinen und mittleren Katastrophen, die ein Zusammenleben so mitbringt. Unser Liebesleben gehört nicht dazu, wir probieren und lernen uns immer wieder neu kennen. Meine [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Meine Frau hatte mir eine besondere Überraschung versprochen, schließlich ist der 30. Geburtstag ja etwas Besonderes. Seit 8 Jahren sind wir verheiratet und erleben eine sehr schöne Zeit mit den üblichen kleinen und mittleren Katastrophen, die ein Zusammenleben so mitbringt. Unser Liebesleben gehört nicht dazu, wir probieren und lernen uns immer wieder neu kennen. Meine Frau weiß auch von meiner Begeisterung für Gummikleidung, auch wenn ich nicht sagen kann, was diesen Fetisch ausgelöst hat. Damit kann sie jedoch nichts anfangen, daran hat sich auch in den vergangenen Jahren nichts geändert und wir tolerieren diese Grenze beide. Ich bin allerdings auch nicht der Typ, der sich dann abseits der Ehe in eine Gummibeziehung stürzt und diese Lust auslebt. So bleibt es beim Träumen … Zu meinem dreißigsten Geburtstag hatte meine Frau mir etwas ganz Besonderes versprochen. „Komm, wir fahren ein wenig weg, Dein Geburtstaggeschenk ist nicht hier zuhause!“ Also Jeans an, und mit dem Auto ein wenig raus aus der Stadt. Irgendwo in einem Vorort bog meine Frau in einen Hof ein. „Steig aus, wir sind da. Ich habe seit einigen Monaten eine neue Freundin, sie wird Dir gefallen. Bei ihr ist auch Dein Geschenk.“ Wir gingen zur Haustür, meine Frau klingelte. Die Tür wurde von einer vielleicht 40jährigen unscheinbaren Frau geöffnet. Beide begrüßten sich mit Umarmung und Kuss auf die Wange, sie schienen sich wirklich schon gut zu kennen. Ursula, die Gastgeberin gab mir die Hand und gratulierte mir zum Geburtstag. „Kommt herein, wir gehen erst einmal in den Salon.“ In einem gemütlich eingerichteten Salon war schon ein wenig Kaffee und Gebäck vorbereitet. Wir setzten uns. „Martina, schön das Ihr da seid. Was hast Du Deinem Mann erzählt?“ „Nichts, er ist brav mitgefahren.“ „Schön, dann lass uns erst einmal eine Tasse Kaffee trinken.“ Smalltalk, ein paar Scherze, und ein Tässchen Kaffee, langsam wurde ich unruhig. Was soll mich hier erwarten. Ursula und ihre Wohnung sagten mir erst einmal gar nichts. „Gut Ihr Lieben, dann lasst uns mal zu dem Geschenk kommen. Dir lieber Peter hat Deine Frau eine ganz spezielle Überraschung ausgesucht. Ich bin mal gespannt, wie sie Dir gefällt.“ Sie drückte auf einen Rufknopf am Telefon uns wenig später ging eine zweite Tür auf. Ich bin wohl vor Staunen und Überraschung eine ganze Zeit bewegungs- und sprachlos gewesen. Eine wunderschöne Gummifrau war in den Raum getreten, komplett in Gummi, nur der Mund und die Augen waren frei. Schwarze Strümpfe, Schuhe mit wunderschön hohen Absätzen, ein rotes Minikleid mit hohem Kragen, und eine durchsichtige Kopfmaske, die ihre Haarfarbe nur erahnen ließ. Dies war die erste Wahrnehmung. </span></p>
<p><span id="more-9"></span><img class="mce_plugin_more_more" src="http://www.blog-sex.net/js/tinymce/themes/advanced/images/spacer.gif" alt="More..." width="100%" height="10" /></p>
<table class="mceVisualAid" border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
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<td class="mceVisualAid" rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Judith" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=193&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/193_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Judith" width="90" height="120" /></a></td>
<td class="mceVisualAid" style="font-size: 14px">Judith, 38 Jahre</td>
</tr>
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<td class="text mceVisualAid">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
</tr>
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<td class="text mceVisualAid" colspan="2" valign="top">wenn du auch allein bist und mal wieder schönen spaß suchst dann soltest du dich schell melden bei mir , ich bin für alles offen UND GEH GERN MAL AUSSERGEWÖHNLICHE SACHEN MACHEN ZWINKER also keine Angst ich &#8230;</td>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Ich traute mich jetzt genauer hinzusehen. Die Augen schauten trotz der Maske herausfordernd auf mich. Brüste waren da, sicher kein A-Cup wie bei meiner Martina. Das untere Teil des blauen Kleides war aufgebauscht, als wäre darunter noch etwas versteckt. Mittlerweile hatte ich mich von meiner Überraschung ein wenig erholt und merkte, das Martina und Ursula mich beobachteten. Martina lächelte, weil sie wohl merkte, wie die Überraschung gelungen war. Ursula schien auch froh zu sein: „Es scheint so Martina, als hätte ich die richtige Auswahl getroffen, Dein Mann ist ganz gebannt. Sollen wir jetzt wirklich weiter machen?“ Ich schaute von einer zur anderen ohne wirklich etwas zu verstehen. „Peter, zu Deinem dreißigsten Geburtstag wollte ich Dir endlich die Möglichkeit geben, Deinen Gummitraum in der Realität zu erleben. Ursula hat ein Gummi-Institut, was ich aber erst seit wenigen Monaten weiß, wir haben uns beim Aerobic kennen gelernt. Wir haben ein Programm für Dich abgesprochen und ich erwarte, dass Du mich am Ende glücklich machen wirst. Erst wirst Du jetzt einmal mit Karen gehen, in zwei Stunden erwarten wir Dich wieder hier.“ „Martina, willst Du das wirklich? Ich kann es gar nicht richtig glauben.“ „Mach einmal, Du wirst schon sehen, warum ich Dich mit ihr gehen lasse.“ Mittlerweile war Gummifrau Karen auf mich zu getreten und streckte Ihre rote Hand aus. Ich ließ mich zwar führen, war aber immer noch unsicher. Von Karen geleitet gingen wir durch die Tür hinaus in einen anderen Teil des Hauses. Immer deutlicher nahm ich den Gummiduft und die leisen Quietschgeräusche von Gummi auf Gummi wahr, der von dieser Gestalt neben mir ausging. Das Gefühl der gummierten Hand, die meine Hand umschloss, drang auch immer mehr bis zu meinem Gehirn durch, was nun auch mein Schwanz mit deutlichem Zucken und Wachsen quittierte. Der Flur war mit geschmackvollen Fotos von Menschen in Gummi geschmückt. Wir gingen an Türen vorbei mit Aufschriften wie „Gummi-Klinikum“, „Gummi-Kerker“ und „Atem-Training“. Wir kamen vor einem Raum an, der verheißungsvoll „Gummierungskammer“ hieß. Sie öffnete die Tür und eins Wolke des ungeheuer anregenden Gummigeruchs kam mir entgegen. Bislang hatte ich mich auf das Anschauen und Stöbern in Sexshops beschränkt nun lag also ein Meer von Gummi vor meinen Augen. Auf Kleiderständern waren die verschiedensten Farben, Längen und Formen zu sehen. In Regalen lagen Knebel, Masken, und viele andere Sachen, die ich nicht erkennen konnte. Mittlerweile war ich ganz gefangen von dem Kommenden. Das erste mal sprach Karen zu mir: „Peter, ich soll Dich zu einem Gummiwesen gestalten und mich um Dich kümmern. Wenn Du einen Wunsch hast, dann sage es mir. Jetzt geh aber bitte in das Bad und dusche Dich gründlich. Ich lege einige Sachen für Dich bereit.“ Ich ging ins Bad, zog mich aus und ging unter die Dusche. Ich merkte, wie meine Hand beim Einseifen vor Aufregung zitterte. Ich rieb mich mit dem Handtuch trocken und legte mir eines um die Hüften. </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Dann ging ich wieder in die Kammer zurück. „Deine Frau und Ursula haben eine Vorauswahl getroffen, ich glaube, Sie haben Deine Wünsche sehr gut getroffen. Zunächst ziehe einmal diese Strümpfe an, ich helfe Dir dabei, vor allem weil Deine Haut noch etwas feucht ist. Gemeinsam kämpften wir uns mit den hautfarbenen Gummistrümpfen ab, die knapp unterhalb meiner Pospalte endeten. Auch wenn Karen bei der Anziehaktion mit dem Kopf nah an meinem wieder deutlich erregten Schwanz vorbei kam, konzentrierte sie sich voll auf das Anziehen. Nach den Strümpfen kam eine schrittoffene Hose mit halblangen Beinen, auch hautfarben. Sie führte meinen Schwanz durch die Öffnung, berührte ihn aber nur so viel wie gerade nötig. Bei mir stieg langsam eine deutliche Erregtheit, zumal mich Karen immer mehr interessierte. Dann kam ein Kopfhaube, das Gesicht blieb frei. Sie schmiegte sich eng an meine Ohren und ich hörte dieses Geräusch, was entsteht, wenn Gummi über Finger gleitet. Sie ließ bei dem Glattstreichen einen ihren Finger spielerisch über meine Lippen streichen, ich schnappte gierig danach. Sie ließ es geschehen und bewegte den Finger leicht in meinem Mund hin und her. „Hmmm, warte ein wenig, dann bekommt Dein Mund auch etwas zu tun. Aber erst einmal zur weiteren Kleidung. Deine Frau Hat Ursula erzählt, dass Du auf Frauenkleidung stehst. Deshalb haben wir für Dich auch ein Kleid und ein paar andere Sachen heraus gesucht.“ Schon hielt sie eine längeren BH in der Hand, scheinbar mit eingearbeiteten Brüsten. Ehe ich groß etwas sagen konnte, legte sie ihn mir um und schloss ihn im Rücken. Er passte gut, ein seltsames Gefühl. Ab und zu hatte ich mir mal einen BH von Martina angezogen aber ohne Füllung. „Fühl einmal bei mir und dann bei Dir … Kaum ein Unterschied.“ Damit führte Karen meine Hände an ihre Brüste und ich konnte deutlich ihre Nippelchen unter dem Kleid fühlen. Sie drückte ihren Oberkörper gegen meine Hände und bewegte sich leicht hin und her. Sie schien auch Gefallen daran zu finden, nahm aber meine Hände von ihren Brüsten weg und legte sie auf meine neue Oberweite. Auch hier waren Nippelchen deutlich zu spüren, es fehlte etwas die Wärme. Über den schwarzen Longline- BH wurde nun ein Roter BH gezogen, der die Nippel frei ließ. Dadurch drängten sich schwarze Spitzen durch die Öffnungen. Als nächstes kamen lange Handschuhe, bevor Karen ein kurzes Kleid von der Stange nahm, ähnlich dem, dass sie selbst trug. Durch die langen Ärmel war ich jetzt fast überall mit Gummi bedeckt. Mein Schwanz und mein Po waren noch frei und das Gesicht. Der hohe Kragen des Kleides wurde um den unteren Rand der Maske geschlossen, damit war auch diese Lücke geschlossen. Karen ging um mich herum, um ihr Werk zu begutachten. „Schon ganz gut … wie fühlst Du Dich.“ „Ich könnte jeden Moment vor Geilheit explodieren. Dieses Gefühl und dieser Geruch. Traumhaft. Möchtest Du mich nicht ein wenig massieren?“ „Schön, dass es Dir gefällt. Nein, massieren darf ich Dich nicht, dass ist eine der Bedingungen des Geschenks. Warte ab, Du wirst noch erlöst werden.“ Sie hatte allerdings ihre Hand auf das Kleidchen gedrückt, wo sich mein Schwanz deutlich bemerkbar machte, zog sie aber genauso schnell wieder weg.</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Karen ging jetzt wieder zur Erfüllung ihrer Aufgabe über: „Jetzt kommt eine besondere Überraschung. Hilf mir und zieh mir den Slip aus, den ich unter meinem Kleid trage.“ Ich hockte mich vor sie und hob den Saum des Kleides. Es war ein blauer Slip, nicht ganz eng aber sehr sexy. Ich fasste an den oberen Rand und zog ihn langsam herunter. Darunter kam etwas zum Vorschein, dass ich nicht genau erkennen konnte. Irgendetwas hatte sie in ihrer sauber rasierten Muschi stecken. „Zieh den Slip ganz herunter und zieh ihn Dir an, er ist auch für Dich. Ich habe ihn für Dich angewärmt.“ Ich folgte ihrer Anweisung und spürte deutlich ihre Wärme und die Feuchtigkeit, die sich in dem Gummislip durch ihren Körper gebildet hatte. Der Slip nahm meinen Schwanz auf, so dass diese freie Stelle jetzt auch bedeckt war. Inzwischen hatte Karen aus dem Regal eine Art Halfter genommen. „Jetzt kommt noch etwas ganz Spezielles. Halt den Kopf still, dass ich Dir den Harnisch anlegen kann.“ Ich ließ es geschehen, einfach weil ich merkte, wie die Erregung immer wieder neue kleine Höhepunkte produzierte. Vor allem wo mein Schwanz jetzt auch noch von dem Slip – ihrem Slip – umschlossen wurde. Das Halfter hatte wohl verschiedene Möglichkeiten, Sachen daran zu befestigen. „Hast Du eben gesehen, was ich in meiner Muschi habe?“ „Nein – ich konnte es nicht genau erkennen.“ „Dann schau jetzt einmal genau hin.“ Sie griff in ihren Schritt und fasste an das Ende, was ich gesehen hatte und zog langsam etwas oval schwarzes aus ihrer Muschi. Mir kam eine Ahnung – ich hatte schon verschiedene Knebel gesehen. Diesen wunderschön feucht schimmernden Knebel schob sie mir nun wortlos in den Mund. Der grandiose Geschmack einer erregten Muschi brachte mein Gehirn zum Rasen. Wie gerne würde ich diese nun leere Muschi nun mit meinem Schwanz bearbeiten … Aber nun konnte ich meine Wünsche nicht mehr äußern, der Knebel blockierte meinen Mund. Sie befestigte ihn an dem Geschirr um meinen Kopf, damit war ich fast stumm. Ich versuchte mit meiner Hand ihre Muschi zu erreichen um sie zu streicheln. Aber sie wich geschickt aus und berührte stattdessen wie beiläufig die Beule, wo mein Schwanz fast explodierte. „Leg Dich da auf die Bank, auf den Rücken.“ Ich legte mich auf dem Rücken hin und hoffte, dass sie mir endlich zur Erlösung verhelfen würde. Sie schnallte mich an Händen und Füßen fest. Dann kletterte sie über meinen Körper und setzte sich mit dem schönen Po in Richtung zu meinem Gesicht. Ich konnte sehen, ich konnte Gummi, Haut und Muschi riechen aber nichts tun. Sie kam mit ihrer Muschi näher und hielt sie nahe vor mein Gesicht. Ich stöhnte ein den Knebel, dass war einfach zu viel. Sie küsste meinen Gummibauch, achtete aber darauf, meinen Schwanz nicht zu berühren. „So genug der Geilheit. Ich mache Dich jetzt los, Du bleibst brav. Ein Kleidungsteil folgt jetzt noch, dann bist Du perfekt und kannst Dich den Frauen vorstellen.“ Das hatte ich ganz vergessen und erschreckte doch gewaltig, mein Schwanz schrumpfte merklich. Sie machte mich los und griff noch einmal in das Regal. Dort holte Sie eine Art Beutel, den sie an einer Seite an dem Harnisch fest machte. Dann holte Sie eine Art Tupper-Dose, öffnete sie und holte daraus ein Stück Stoff. „Dies ist ein Slip Deiner Frau, extra für heute getragen und vorbereitet. Er wird Dich jetzt unmittelbar an Deine Frau erinnern.“ Sie legte den Slip in den Beutel und schloss ihn vor meiner Nase. Direkt roch ich ein Gemisch aus Muschi und Natursekt. Betörend, ich schloss die Augen. „Nun aber los, wir werden erwartet!“ Sie nahm mich wieder bei der Hand und zog mich ein wenig Richtung Tür. Ich setzte mich in Bewegung, jetzt doch wieder zweifelnd. </span></p>
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<td class="mceVisualAid" rowspan="4" width="90" height="120" valign="top"><a title="Smschat mit Ulrike" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=41869&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank"><img src="http://pictures.smsdate.com/profiles/41869_thumb.jpg" border="0" alt="Kontaktanzeige von Ulrike" width="90" height="120" /></a></td>
<td class="mceVisualAid" style="font-size: 14px">Ulrike, 20 Jahre</td>
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<td class="text mceVisualAid">Single aus Nordrhein-Westfalen , sucht einen Mann</td>
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<td class="text mceVisualAid" colspan="2" valign="top">Bin eine offene lebenslustige Maus für jeden Spass zu haben, spontan, mobil und gegenüber neuem nicht abgeneigt. Wohne schon lange allein und geniesse mein Leben in vollen Zügen, also wenn du Lust auf mich &#8230;</td>
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<td class="mceVisualAid" colspan="2" valign="bottom">» <a title="Dating mit Ulrike" href="http://www.smsfuerdich.de/show.php?profile=41869&amp;wmid=33568799&amp;promotion=" target="_blank">Kostenlos anschreiben</a></td>
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</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 13pt;font-family: Arial">Wir kamen in den Salon und dort saßen sie weiterhin, Martina und Ursula. „Oh, wie schön sieht er aus.“ meinte Ursula. „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich das mein Peter?“ „Ja, ja, Karen hat ganze Arbeit geleistet.“ „Geh einmal auf und ab mit ihm, Karen.“ Wir gingen zwei Mal hin und her. Martina schaute mich mit großen Augen immer wieder von oben bis unten an. Ich wurde schon wieder geil, der Geruch aus dem Slip verband sich in meinem Kopf mit dem Bild von Martinas sexy Körper. „So, jetzt bringt Dich Karen in ein nettes Zimmer. Martina wird gleich nachkommen.“ Eine weitere Tür führte in ein nett eingerichtetes, helles Zimmer mit einer breiten Liege. Karen wies mich an, mich auf das Bett zu legen. Sie nahm mir den Harnisch mit dem Geruchsbeutel und dem Knebel ab. „Es war schön mit Dir! Ich hoffe es hat Dir gefallen!“ Dabei küsste sie leicht meine Lippen. „Du riechst vielleicht geil, dass wird Deine Frau bestimmt ganz wild machen.“ Kaum hatte sie die Sachen weg genommen und war aufgestanden, trat meine Frau ins Zimmer und öffnete ihren Mantel. Darunter hatte sie ein Korselett mit schönen Stümpfen. Auf den Slip hatte sie direkt verzichtet. Sie legte sich zu mir auf das Bett und berührte vorsichtig meine Gummihaut. Dann küsste sie mich wie wild, ihre Zunge tobte in meinem Mund. Ich konnte nun auch nicht mehr an mich halten. Wir zerrten gemeinsam meinen Gummislip herunter und hatten wilden Sex. wobei ich aber schon nach ganz 